Viagra-Werbung im TV

Selbsthilfe Impotenz

Für das Potenzmittel Viagra geht es erstmals ins britische Fernsehen: Young & Rubicam London setzt das Pfizer-Potenzmittel in Szene. Der überhaupt erste Fernsehspot in Großbritannien für ein Medikament gegen erektile Dysfunktion ist diese Woche beim privaten Sender Channel 4 zu sehen gewesen. Zur späten Sendezeit um 23.15 Uhr.

Die Werbewelle, die von Anzeigen in Print und Out of Home ergänzt wird, soll das in England nun rezeptfreie "Sildenafil" in der Dosierung à 50mg bewerben. Der ursprünglich als Herzmittel genutzte Wirkstoff in Viagra ist seit dem Frühjahr in Großbritannien freigegeben, als Viagra Connect.

Männer ab 18 Jahren können seither das Präparat ohne Arztbesuch in der Apotheke kaufen. Einzige Voraussetzung ist eine Beratung durch den Apotheker.

Wie wirbt man am Besten für Viagra?

Mit einem entspannten, beschwingten und sichtlich gut gelaunten Kerl, der im Fernsehspot durch die Flure tänzelt und seine Frau umarmt. Man merkt ihm an, dass "es" wieder läuft. Das Paar tanzt durchs Haus, Viagra Connect hat das Sexleben gerettet.

Den Londoner Kreativen ist es gelungen, das Thema sachlich und in einer fröhlichen Tonalität zu vermitteln. Aber sehen Sie selbst:


Sind rezeptfreie Potenzmittel wirkungsvoll?

Selbsthilfe Impotenz

Schon seit jeher sind die Probleme des Mannes bekannt. Bereits aus der Antike sind einige Fragmente bekannt, in denen sowohl bei den Römern und Griechen von der Unlust und Potenzproblemen berichtet wird. Neben Opfergaben für die Fruchtbarkeitsgötter, vertraute man dabei schon damals auf Potenzmittel, die beispielsweise aus der Spanischen Fliege hergestellt wurden. Im Mittelalter wurde dann Liebstöckel, Petersilie, Muskatnuss und Löffelkraut eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Heute vertraut man in der Regel richtigen Medikamenten oder Ergänzungsmitteln, wie auch Prelox, um der Lust etwas auf die Sprünge zu helfen.

Sind solche rezeptfreien Mittel überhaupt wirkungsvoll?

Die Nachfrage nach rezeptfreien Potenzmittel ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Das hängt zunächst damit zusammen, dass Mann sich nicht zum Arzt traut. Oft ist die Scham oder Angst der verhindernde Grund, auch wenn sich vor dem Schritt eigentlich nicht fürchten muss. Denn der Arzt kann die Ursachen für die Unlust ergründen und weitere Schritte einleiten. Doch die wachsende Zahl neuer Potenzmittel auf dem Markt führt zu einem verlockenden Angebot, dass viele leidende Männer anzieht. Oft greifen sie dann auch auf solche Potenzmittel, die meist in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder ähnlichen Präparaten angeboten werden. Auch preislich können die meisten dieser Produkte durchaus überzeugen.

Erektionsprobleme bei Männern

Wie wirkt Arginin oder Taurin auf die Potenz?

Das Problem mit solchen Nahrungsergänzungsmitteln, wie Prelox und Co. liegt in ihrer Zusammensetzung. Nicht selten stecken hinter den Firmen eben keine Mediziner und Pharmazeuten, sondern Marketingstrategen. Wirkstoffe, wie Arginin, Taurin und weitere klingen vielversprechend, doch ihre Wirkung lässt meist zu wünschen übrig. Besonders das Taurin, welches auch in Prelox vorhanden ist, ist sehr klischeebehaftet. In klinischen Studien konnte dem Taurin aber keine potenzsteigernde Wirkung nachgewiesen, ebenso wenig eine körperliche Leistungssteigerung. Viele der Stoffe kommen meist auch in so geringen Konzentrationen vor, dass eine Wirkung gar nicht messbar ist. Oft sind die Wirkstoffe auch wenig aktiv. Um eine Wirkung zu erzielen, muss der Wirkstoff über einen sehr langen Zeitraum eingenommen werden.

Vertrauen sollte man daher nur auf klinisch getestet Präparate, bei denen es erwiesen ist, dass sie eine potenzsteigernde Wirkung besitzen. Vertrauen sollte man auch nur Ergänzungsmitteln, die man auch in einer Apotheke finden würde. Denn nur diese Mittel unterliegen der Kontrolle von Apotheken. Im Internet sollte man sich eher vorsichtig umschauen, um nicht auf unseriösen Seiten mit übertriebenen Versprechungen zu landen. In Verzweiflung, glaubt Mann nämlich vieles und vertraut auch mal blind solchen Versprechungen. Wirksame Mittel auf dem freien Markt sind aber selten und kosten bedingt durch Studien und Kontrollen meist etwas mehr.

Fazit

Der beste und empfehlenswerte Schritt ist am Ende immer noch der Gang zum Arzt. Denn hinter Unlust und Potenzstörungen kann auch mehr stecken, als man denkt. In seltenen Fällte stecken auch schwere Erkrankungen dahinter, die man so nicht entdecken würde. In der Regel wird die Ursache aber gefunden, eine Therapie folgt meist auch. Diese kann sowohl medikamentöser Natur sein (hier kommen dann PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis zum Einsatz), als auch von psychologischer Beschaffenheit. Denn nicht selten ist es Stress und Druck, der zu Potenzstörungen führen kann. Auch Partnertherapien sind dabei möglich, denn immerhin gehören zur Liebe zwei Menschen.


Happy Birthday Viagra

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Zusammenfassung: Viagra, die kleine blaue Potenzpille, wurde in den USA vor 20 Jahren als Potenzmittel zugelassen. Seitdem hat sich das Sexleben vieler Männer und Frauen verändert.

Seit Viagra vor 20 Jahren in den USA als Medikament gegen Erektionsstörungen zugelassen wurde, hat die blaue Potenzpille in aller Welt Millionen Männern wieder ein aktives Sexleben möglich gemacht. Das Mittel, dessen positive Auswirkungen auf die Erektion nur zufällig entdeckt wurde, entwickelte sich schnell zum Lifestyle-Medikament. Für Frauen, die aus körperlichen Gründen keinen Spaß mehr an Sex haben, wurde später mit Lovegra ein änhliches Mittel auf den Markt gebracht.

Viagra  – Das erste Mittel gegen Erektionsstörungen

Am 27. März 1998 erteilte die US-Arzneimittelbehörde FDA dem US-Pharmakonzern Pfizer die Zulassung für Viagra, später kam es auch in Deutschland auf den Markt. Der Wirkstoff Sildenafil war ursprünglich als Mittel gegen Bluthochdruck und Angina entwickelt worden. In klinischen Tests berichteten die Probanden aber, dass sie dank des Wirkstoffs wieder eine zuverlässige Erektion bekommen könnten.

Viagra war das erste Medikament gegen Erektionsstörungen. Seit ihrer Zulassung wurde sie in aller Welt etwa 3 Milliarden Mal verschrieben. Impotenz und Sex im Alter waren plötzlich nicht mehr ein Tabu-Thema, die Medien entdeckten das Thema für sich. 

Hilfe bei Erektionsstörungen

Der Hersteller Pfizer ersetzte in seiner Viagra-Werbung das unschöne Wort "Impotenz" durch den Begriff "Erektile Dysfunktion" oder schlicht durch dessen Abkürzung "ED". Der damalige  Präsidentschaftskandidat Bob Dole war einer der ersten Politiker, die das Thema öffentlich aufgriffen. "Es ist ein bisschen unangenehm, über ED zu sprechen, aber es ist so wichtig für Millionen Männer und ihre Partnerinnen", sagte er.

Auf diese Weise habe Viagra "eine große Rolle" bei der Entwicklung eines neuen Umgangs mit dem Thema Sex im Alter gespielt. Mittlerweile gehöre ein aktives Sexleben wie selbstverständlich zu den Erwartungen für den Lebensabend. Am Anfang war es ein pikantes Unterfangen, die Tablette und ihre Wirkung ins Gespräch zu bringen. 

Allerdings dürften sich Männer nicht zu viel von Viagra versprechen – es ist kein Aphrodisiakum. Viele Männer klagten, dass ihre Frauen kein Interesse an Sex hätten. Viagra wird das nicht ändern.

Viagra kaufen


Viagra Soft Tabs gegen Erektionsprobleme

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Sildenafil Soft Tabletten oder Viagra Kautabletten entsprechen dem regulären Sildenafil Citrat. Dieses Medikament wird auch verwendet, um Erektionsprobleme bei Männern zu behandeln. Viagra Lutschtablette werden direkt in den Blutstrom aufgenommen, als solche benötigen sie eine viel kleinere Dosierung, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.Viagra Soft Tabs geben in den Blutkreislauf innerhalb von ca. 15-20 Minuten. Die Dosis wird normalerweise 30-45 Minuten vor sexueller Aktivität eingenommen.

Hinweise zur Einnahme

Der Wirkstoff in der Viagra Kautablette beginnt innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme und dauert bis zu 5 Stunden. Die Tabletten lösen sich einfach im Mund und die Wirkung beginnt schneller als bei gewöhnliche Tablette. Generische Viagra Soft Tabs können einmal täglich eingenommen werden.

Vorteile der Soft Tabs

Viagra Soft Tabs sind ein ideales Potenzmittel für unterwegs. Die kleinen Kautabletten passen in jede Hosentasche oder Portemonnaie hinein und lassen sich dadurch überall hin mitnehmen. Im Gegensatz zu normalen Viagra Generika können die Viagra Soft Tabs nicht zerbrechen oder zerbröseln. Das Sildenafil (100 mg) ist in gelartiger Konsistenz in den Kautabletten gebunden und kann nach der Einnahme daher deutlich schneller von der Magenschleimhaut absorbiert werden. Die Wirkung der Viagra Softs Tabs setzt daher auch um einiges rascher ein als bei herkömmlichen Potenzmitteln in Tablettenform. Ein weiterer Vorteil der Kautabletten: Man benötigt kein Wasser zum Herunterschlucken der einer Tablette. Diesen Vorteil sollten alle für sich nutzen, die gerne jederzeit "bereit" sein wollen.

So wirkt Viagra

Viagra wirkt indem eine Erektion gefördert wird. Das Blut kann dank des Wirkstoffs Sildenafil besser in den Penis strömen und das Glied wird steif. Der Mann muss jedoch sexuell erregt sein, damit die Wirkung von Viagra sich entfalten kann.

Viele Männer leiden an Impotenz. Für die betroffenen Männer ist eine Erektion keine Selbstverständlichkeit mehr. Viagra ist ein beliebtes Mittel, um Erektionsstörungen wieder in den Griff zu bekommen. Aber wie wirkt Viagra eigentlich und wie macht sich die Potenzpille bemerkbar? Erfahren Sie hier mehr über die Wirkung von Viagra.

Die Wirkung von Viagra

Stimulation des Blutflusses

Um zu verdeutlichen, wie Viagra wirkt ist es zunächst hilfreich, sich eine Vorstellung davon zu machen, wie eine Erektion überhaupt entsteht. Im Gegensatz zu anderen Körperteilen enthält der Penis keine Muskeln. Damit der Penis steif wird, macht sich der Körper Druck zunutze. So gibt es zum einen Arterien, die das Blut in den Penis leiten und zum anderen Venen, die das Blut wieder abführen. Solange ein Mann sexuell nicht erregt ist sind die Arterien verengt und die Venen geweitet. Sobald der Mann jedoch sexuell erregt ist weiten sich die Arterien, wodurch mehr Blut in den Penis gelangt. Gleichzeitig verengen sich die Venen. Dies führt dazu, dass sich das Blut durch den Druck im Penis ansammelt und dieser steif wird (Erektion).

Viagra wirkt auf die Blutgefäße im Penis ein und fördert so die Fähigkeit des Mannes eine Erektion zu erlangen und diese aufrecht zu erhalten.

Phosphodiesterase-Hemmung

Impotenz entsteht sobald sich die Arterien, die das Blut in den Penis führen, verengen oder sich nicht ausreichend weiten können. Die körperliche Blutzu- und -abfuhr wird durch ein komplexes Enzymsystem gesteuert. Sobald der Mann sexuell erregt ist, produziert der Körper den Stoff zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP). Der Muskel im Penis entspannt sich, wodurch das Blut in den Penis fließt und eine Erektion entsteht. Das Enzym Phosphodiesterase hemmt den Stoff cGMP, sodass sich die Erektion abbaut. Viagra hemmt die Wirkung der Phosphodiesterase, wodurch die Erektion länger aufrecht gehalten werden kann. Dadurch fließt einfacher Blut in den Penis, wodurch der Mann wieder in der Lage ist, eine Erektion zu erlangen und diese aufrecht zu halten.

Viagra Soft Tabs ohne Rezept


Viagra von der Steuer absetzen

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Zusammenfassung: Potenzmittel kaufen kann auf die Dauer teuer sein. Viele Männer mit Erektionsproblemen, die auf Viagra und Co. angewiesen sind, müssen auf ihr Geld achten. Dich Viagra ist von der Steuer absetzbar. Mehr Informationen dazu im folgenden Artikel.

Viele Kunden von Apotheken wünschen sich zum Ende des Jahres eine Aufstellung über die Kosten, die sie im Laufe des Jahres für ihre Krankheit leisten mussten. Und viele Apotheken werben ebenfalls mit diesem Sammelbeleg, damit Stammkunden sich in ihre Kundenkartei eintragen lassen. Doch wie viel davon ist steuerlich tatsächlich absetzbar?

Potenzmittel kaufen

Die rechtliche Lage

„Lohnt sich das denn überhaupt?“ Die Berechnung der „außergewöhnlichen Belastungen“, zu denen diese Ausgaben für Krankheitskosten zählen, ist nicht so einfach wie eine Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse zu beantragen. In letzterem Fall ist es recht unkompliziert: Jährlich 2 Prozent vom brutto verfügbaren Familieneinkommen – beziehungsweise 1 Prozent bei Chronikern mit ärztlichem Attest – müssen durch Krankheitskosten überschritten werden, um die Befreiung durch die Krankenkasse zu erhalten.

Bei den so genannten „außergewöhnlichen Belastungen“ in der Steuererklärung ist das deutlich komplexer. In drei Stufen gestaffelt (bis 15.340 Euro, bis 51.130 Euro und ab 51.130 Euro) wird festgesetzt, dass Ausgaben zwischen 1 und 7 Prozent des brutto verfügbaren Jahreseinkommens eine zumutbare Belastung darstellen. Dabei spielt es ebenfalls eine Rolle, ob man verheiratet ist und wie viele Kinder in der Familie leben.

Dafür sind dann allerdings alle Kosten für vom Arzt verordnete Medikamente, Fahrtkosten, Beträge für Heilmittel, Rechnungen von Heilpraktikern oder Physiotherapeuten und vieles mehr anrechenbar. Wird der Betrag der zumutbaren Belastung überschritten, so ist es also tatsächlich möglich, auch Viagra steuerlich geltend zu machen.

Was ist mit Versandapotheken aus dem Internet?

Internet Apotheken bei denen Sie Viagra kaufen können, bieten diesen Service nicht an – natürlich nicht. Auch wenn in einigen Ländern der EU Viagra rezeptfrei gekauft werden kann, ist dies in Deutschland noch nicht möglich. Von daher können Sie auch keine Rechnung – und demzufolge auch nicht die Kosten für Viagra oder ein anderes Potenzmittel von der Steuer abzusetzen.

Doch im Vergleich zu normalen Apotheken, sparen die bei Online Apotheken sowieso. Der Preis für Viagra und Co. ist wesentlich geringer als in normalen Apotheken. Wenn Sie Potenzmittel online kaufen, werden Sie mehr sparen als durch das Absetzen bei der Steuererklärung.


Viagra besser ohne Grapefruit

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Zusammenfassung: Grapefruitsaft kann mit Medikamenten Wechselwirkungen eingehen. Neben dem Fruchtsaft zählen auch Milch und Kaffee zu den Ernährungsmitteln die oft Wechselwirkungen auslösen. Nachgewiesen ist eine Interaktion zwischen dem Grapefruitsaft  und dem Phosphodiesterase (PDE)-5-Hemmer Sildenafil, besser bekannt als Wirkstoff von Viagra.

Bekannt wurde die Zusammenwirkung bei einem Mann, der an pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) litt und zur Behandlung Sildenafil verschrieben bekommen hat. Der Wirkstoff von Viagra  geht nicht nur mit anderen Arzneimitteln, sondern auch mit Lebensmitteln Wechselwirkungen ein. So kann Grapefruitsaft den Sildenafil-Plasmaspiegel beeinflussen. 

Der PDE-5-Hemmer Viagra dient zum einen der Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern (eine Wirkung wird jedoch nur bei sexueller Stimulation erreicht). Zum anderen wird der Arzneistoff zu 20 mg zur Behandlung der PAH der WHO-Funktionsklasse II und III zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Erwachsenen angewendet.

Sildenafil gegen Potenzstörungen

Wirkung von Sildenafil

Sildenafil hemmt selektiv und reversibel PDE-5 und verhindert so den Abbau von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP). Bei sexueller Stimulation wird lokal Stickstoffoxid ausgeschüttet. Durch die PDE-5-Hemmung steigt der Spiegel an cGMP im Corpus Cavernosum. Die glatte Muskulatur entspannt sich. Durch den Bluteinstrom kommt es schließlich zur Erektion.

PDE-5 befindet sich jedoch auch in den Lungengefäßen: Sildenafil erhöht cGMP auch innerhalb der glatten Muskulatur der Lungengefäße und führt zu einer Dilatation. Für Patienten mit PAH kann eine selektive Vasodilatation im pulmonalen Gefäßsystem erreicht werden. Der systemische Kreislauf erfährt nur eine Vasodilatation in geringem Ausmaß. Während der Behandlung mit beiden PDE-5-Hemmern können unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftreten.

Mögliche Nebenwirkungen von Sildenafil

Für Sildenafil zählen Kopfschmerzen, verändertes Farbsehen, Sehstörungen, Flush, verstopfte Nase, Tachykardie und Hypotonie oder Übelkeit zu den möglichen Nebenwirkungen. Zudem verstärkt der Wirkstoff die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten.

Fazit: Eine gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Grapefruitsaft wird nicht empfohlen. Der Anstieg der Sildenafil-Plasmaspiegel ist nur gering und eine Dosisanpassung im Falle der Behandlung der PAH nicht notwendig.


Wann gibt es Viagra rezeptfrei zu kaufen?

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Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe – Großbritannien erlaubt es, dass Viagra ohne Rezept gekauft werden können (mehr Informationen hier). Einem entsprechenden Antrag vom US-Pharmakonzern an die zuständige Arzneimittelbehörde MHRA wurde stattgegeben und schon bald können Männer die unter erektiler Dysfunktion leiden die blaue Potenzpille rezeptfrei erwerben.

Viagra und Deutschland?

Die Regelung gilt nur für Großbritannien und in der Vergangenheit wurden entsprechende Forderungen für Deutschland zurück gewiesen. Die Einnahme von Viagra ist für bestimmte Personengruppen (insbesondere ältere Patienten oder Männer mit Herzproblemen) Risiko behaftet. Im Gegensatz zu Großbritannien schätzen deutsche Gesundheitsbehörden das Risiko einer rezeptlosen Abgabe von Viagra als zu hoch ein.

Ob das auch zukünftig so sein wird, steht in den Sternen. Vielleicht ist ein Stein ins Rollen gekommen und weitere EU-Länder werden sich der britischen Regelung anschließen, zumal es sich dabei nur um eine bestimmte Viagra Variante handelt.

Kann ich Viagra jetzt online aus Großbritannien bestellen?

Auch hier bewegt man sich rechtlich noch in einer Grauzone. Grundsätzlich ist der Versand rezeptfreier Medikamente innerhalb der EU erlaubt. Da jetzt auch Viagra ohne Rezept zu kaufen ist, in einem Teil der EU, ist eine Online-Bestellung theoretisch erlaubt. Doch genaue Regelungen werden sich erst in den nächsten Wochen zeigen. Bis dahin werden Männer nach wie vor den teuren, unangenehmen Gang in eine normale Apotheke antreten müssen – oder auf preisgünstige, nicht-legale Versandapotheken zurück greifen müssen.


Tadalafil jetzt auch als Generika

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Zusammenfassung: Tadalafil ist vom bekannten Wochenend-Potenzmittel Cialis bekannt. Das Patent des Hersteller Lilly Pharmaceuticals läuft Mitte November aus. Danach kann der zuverlässige PDE-5-Hemmer als Generika hergestellt und vertreiben werden. Mehr Informationen hier!

Für das erfolgreiche Potenzmittel Tadalafil (Original Cialis) wird es noch Mitte November ein Generika geben. Am 15. November läuft das Patent Tadalafil in Dosierungen über 5 mg aus. Neu ist, dass Hersteller Lilly nun auch das Patent für niedrige Dosierungen von 5 mg und weniger nicht mehr besitzt. Eigentlich sollte dies noch zwei Jahre gültig sein, doch ein Urteil vom Bundespatentgericht in München korrigierte diese Regelung. Geklagt hatten einige Generikahersteller und  «Das Patent wurde für nichtig erklärt», wie das Gericht mitteilte.

Tadalafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und ist das einzige Potenzmittel in Deutschland, dass bei einer erektilen Dysfunktion so dosiert eingesetzt werden kann, dass ein konstanter Wirkstoffspiegel erreicht wird (Cialis daily). Sex ist somit nicht mehr vom Zeitpunkt der Einnahme abhängig. Nicht umsonst wirbt Lilly mit dem Slogan: "Eine Option für Paare, die sich einen entspannten Umgang mit dem Liebesleben fast wie vor der Erkrankung wünschen".

Unmittelbar vor dem Auslaufen des Patents, liegen einige Hersteller bereits in den Startlöchern. Es gibt zwar noch keine konkreten Verlautbarungen zum Herstellen eines generischen Cialis, aber aus den Erfahrungen mit Viagra kann man sicher gehen, dass auch für Cialis eine ganze Reihe von Herstellern die Gelegenheit wahrnehmen. Konkret wollte sich kein Unternehmen zu entsprechenden Plänen äußern. 

In Deutschland gibt es bereits seit einigen Jahren Tadalafil-Generika mit Dosierungen von 10mg und 20mg zu kaufen. Hexal und Ratiopharm haben die Klage vor dem Bundespatentgericht eingereicht, von daher ist davon auszugehen, dass sie eine generische Variante planen oder sogar bereits hergestellt haben. In Deutschland ist das zwar bis zum Tag des Patentablaufs verboten, doch ab dem 15.November können diese ohne Probleme vertrieben werden. 


Psychologische Hilfe bei Erektionsproblemen

Selbsthilfe Impotenz

Zusammenfassung: Sicher, für jeden Mann ist es schwer über Erektionsprobleme zu reden, mit diesem Tabu-Thema überhaupt raus zu rücken. Und doch ist es der erste wichtige Schritt zu einer erfolgreichen Behandlung der erektilen Dysfunktion. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen zur psychologischen Hilfe bei Impotenz.

Die moderne Forschung ist mittlerweile so weit, dass sie psychologische Probleme als eine mindestens genau so starke Ursache am Entstehen von erektiler Dysfunktion zugesteht wie körperlichen Ursachen. Stress im Job oder der Beziehung, Problembewältigung im Alltag, Schlafstörungen und Leistungsdruck sind da zu nennen, die negative Auswirkungen auf die männliche Erektion nehmen können. Auch Beziehungsprobleme können eine große Rolle spielen. Für einen Mann ist Sex nur mit einer ausreichenden Erregung möglich. Erregung wiederum hat wechselseitig etwas mit Entspannung zu tun – und da spielt der Kopf eine entscheidende Rolle. Ist das Gehirn nicht in der Lage, Reize wahrzunehmen und entsprechend weiterzuleiten, ist auch der Penis eines Mannes nicht in der Lage, eine Erektion aufzubauen.

Probleme mit der Potenz

So erhalten Sie Hilfe

PDE-5-Hemmer (Potenzmittel aus der Apotheke wie diese hier), gefäßchirurgische Eingriffe und operative Eingriffe am Penis, Implantationen und Penisprothesen, Selbstinjektionen in den Penis, mechanische Hilfsmittel wie Vakuumpumpen und Penisringe sollten nur nach einer intensiven Beratung und Auseinandersetzung in Betracht gezogen werden, wenn organische Ursachen eindeutig nachgewiesen sind und psychologische Gründe ausgeschlossen werden können.

Um das Sexleben wieder neu in Schwung zu bekommen, inklusive der erfolgreichen Behandlung von Erektionsproblemen, gibt es die Möglichkeiten der Selbsthilfe und der Fremdhilfe durch Beratung und Psychotherapie. Es geht nicht darum mit irgendwem, mit dem Apotheker oder der Familie darüber zu reden, es kommt auf die kompetente Fachhilfe an.

Damit die Lösungsansätze jedoch Erfolg haben können, sollten Sie folgende Erkenntnisse verinnerlichen:

  • Der wichtigste Punkt ist zu akzeptieren: Ich habe Erektionsprobleme. Die Probleme im Bett haben sich über einen längeren Zeitraum entwickelt, und der Körper macht uns nichts vor. Das Problem zu negieren hilft nicht weiter – aber Sie lesen diesen Artikel – und damit ist einw ichtiger Schritt getan.
  • Auch wenn es im ersten Moment nicht sehr aufbauend klingt, aber seltene Glücksmomente beim Sex führen auch zu einer partnerschaftlichen Zufriedenheit und können zielführend sein.
  • Es gibt viele äußere Einflüsse die die sexuelle Lust stören. Diese Einflüsse sollten als Ursache für die Lustlosigkeit und Erektionsprobleme erkannt, zunächst akzeptiert – und verändert werden.
  • Jeder ist für sich selbst verantwortlich, dass gilt auch für ein erfüllendes Sexleben. Um Wünsche und Fantasien zu befriedigen steht das Gespräch an erster Stelle. Manchen fällt das Sprechen beim Sex besser, manchen bei einem romantischen Abendessen.
  • Lassen Sie Sex nicht Alltag sein. Ein tolles Sexleben sollte bewusst gelebt werden, wobei es mehr auf das Lustgefühl ankommt als auf Regelmäßigkeit, Erregung und den Orgasmus.
  • Fantasien sollten erkundet werden: Sprechen Sie darüber, wer aktiv wer passiv ist; und wann Sie die Rollen wechseln. Wenn Sie aktiv sind, konzentrieren Sie sich ganz auf das Geben und erwarten Sie nicht, sofort etwas zurück zu bekommen.
  • Wenn Sie passiv sind, genießen Sie die angebotenen Zärtlichkeiten, Berührungen, Massagen und gegebenenfalls Erregungen. Sie müssen nicht sofort zurückgeben. Sie brauchen auch keine Schuldgefühle zu haben, wenn Sie das Passivsein annehmen. Haben Sie Mut, wieder neu zu entdecken und auszuprobieren.
  • Lassen Sie neue Reize zu. Nacktheit, bestimmte Kleidung, Gerüche, Kerzen, Musik oder eine ganz andere Umgebung können die Sinne neu anregen – und eine Erektion hat immer etwas mit Erregung zu tun. 
  • Gönnen Sie sich Zeit und Genuß mit Ihrem eigenen Körper und auch Ihrer Selbstbefriedigung. Eigene Zufriedenheit sind gute Voraussetzungen für ein aufregendes Sexleben mit dem Partner.
  • Erkunden sie dann gegenseitig Ihre Körper und spielen Sie mit Ihrer Sexualität. Vermeiden Sie, irgendetwas tun zu müssen. Nehmen Sie sich Zeit, streicheln Sie sich, ohne miteinander zu schlafen.
  • Probieren Sie Massagen aus, ohne zum Höhepunkt kommen zu müssen. Sprechen Sie miteinander und sagen Sie dem Partner was Sie empfinden.
  • Wenn Sie geben, konzentrieren Sie sich auf die Lust Ihres Partners oder Ihrer Partnerin. Wenn Sie empfangen, konzentrieren Sie sich auf Ihre Lust und geben Sie "Rückmeldung".
  • Spielen Sie mit Ihrer Erregung, lassen Sie die Erregung kommen und auch wieder gehen. Klingt die Erregung ab, ist dies keine Bedrohung, sondern gehört zum Geben und Nehmen.

Diabetes vs. Impotenz

Selbsthilfe Impotenz

Zusammenfassung: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus und Impotenz. Im Folgenden erfahren Sie alle Hintergründe zu Ursache, Wirkung und Behandlungsmöglichkeiten.

Erektionsstörungen kommen bei Diabetikern sehr häufig vor. Und doch werden sie zu selten vom behandelnden Arzt diagnostiziert und entsprechend behandelt. Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Potenzstörungen wird oft nicht gezogen. Zudem kommt das Sexleben beim Arztgespräch nicht zur Sprache und Erektionsstörungen werden vom Patienten aus Scham gern verschwiegen.

Genaue wissenschaftliche Untersuchungen gibt es noch nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass etwa jeder zweite Diabetiker im Laufe seiner Erkrankung eine Erektionsstörung entwickeln wird. Im Vergleich zu Nicht-Diabetikern, ist das Risiko also 2-3 so hoch.

Risikofaktoren von Impotenz

Potenzprobleme haben viele Risikofaktoren – Diabetes mellitus ist nur einer davon. Je mehr Risikofaktoren zusammenkommen, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, an Impotenz zu erkranken. Weiterhin können Adipositas, erhöhte Blutfette, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel eine Rolle spielen.

Zu den nicht beeinflussbaren Risikofaktoren gehört vor allem das Alter. Einige Medikamente (z.B. Beta-Blocker zur Senkung des Bluthochdrucks, Antidepressiva wie Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) und Trizyklische Antidepressiva sowie Lithium) begünstigen eine Erektile Dysfunktion. Darüber hinaus können psychische Ursachen wie Stress, Ängste und Sorgen Erektionsstörungen begünstigen.

Welche Schäden verursacht Diabetes mellitus?

Diabetes mellitus fördert die Entstehung von körperlichen Beschwerden – und diese wirken sich auch auf die Potenzfähigkeit aus. Wenn die Durchblutung nicht mehr ausreichend gewährleistet ist, Gefäße und Nerven beschädig sind, kann dies zu Impotenz führen. Gesunde Gefäße und Nerven sind Voraussetzung zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion.

Arterielle Insuffizienz (Durchblutungsstörungen)

Zu hohe Blutzuckerwerte schädigen auf längere Sicht die Gefäßwände. Es können sich Fetteinlagerungen bilden. Wenn die Fetteinlagerungen aufbrechen, wird das Blutgerinnungssystem aktiviert. Das entstehende Gerinnsel engt das Blutgefäß ein und kann es sogar verstopfen (Arteriosklerose). Wenn kleine Gefäße betroffen sind, kommt es zu "Mikro-Infarkten". Diese Veränderungen der Gefäßstruktur beeinträchtigen die Blutzufuhr des Penis und seiner Schwellkörper. Durch den verringerten Gefäß-Durchmesser kann weniger Blut einfließen.

Auswirkungen von Diabetes

Die Blutströmung verändert sich von laminar zu turbulent, was sich in Verwirbelungen und einer langsameren Fließgeschwindigkeit ausdrückt. Insgesamt begünstigen diese Veränderungen die Entstehung einer Erektionsstörung.

Dieselben Vorgänge sind auch beteiligt bei anderen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Dazu zählen Funktionsstörungen der Niere, des Auges und auch der Herzgefäße. Die KHK (koronare Herzkrankheit) stellt mit anderen arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen mit 80 % die häufigste Todesursache bei Diabetikern dar.

Veno-okklusive Dysfunktion (Gefäßschaden der Venen)

Nicht nur die zuführenden arteriellen Gefäße werden durch hohe Blutzuckerspiegel geschädigt. Die Venen und die Muskeln ihrer Gefäßwände werden von der reaktiven Aldehyd-Gruppe der Glukose angegriffen. Es entstehen sogenannte AGEs ("advanced glycation end products", also Stoffe, an die sich der Zucker angehängt hat).

Diese AGEs regulieren das Enzym Arginase hoch. Die Arginase wiederum konkurriert mit der Stickstoffmonoxid-Synthase um das Substrat L-Arginin. Stickstoffmonoxid (NO) wird aber benötigt, damit sich die venösen Gefäße entspannen können. Nur wenn sich die Venen entspannen, kann genug Blut in die Schwellkörper aufgenommen werden, was eine für die Penetration ausreichend harte Erektion erzeugt.

Diabetische Neuropathie (Schädigung der Nerven)

Noch ist nicht genau bekannt, wie Diabetes mellitus die Nerven schädigt. Es wird vermutet, dass die Gefäße, die den Nerven und seine Fettscheide versorgen, durch Hyperglykämien geschädigt werden. In der Folge verlieren die Nerven ihre Fettscheide, die wie ein Isolierkabel funktioniert und eine schnelle Weiterleitung der elektrischen Impulse ermöglicht.

In Folge dessen können auch die Nerven selbst verkümmern. Symptome sind dann ein Ausfall von Empfindungen für Schmerz, Wärme, Kälte, Vibration und Berührung. Beim Sex ein Faktor der auf keinen Fall erwünscht ist!

Und natürlich spielen die Nerven bei der Erektion selbst eine wesentliche Rolle. Sind die Nerven geschädigt oder verkümmern, schränkt dies die Erektionsfähigkeit ein. Dabei kommt es sowohl zu strukturellen Schädigung der Nerven als auch funktionellen Störung. Untersuchungen haben ergeben, dass die ausgeschütteten Botenstoffe (Neurotransmitter) sich bei Diabetikern wesentlich in ihrer Konzentration von denen bei Nicht-Diabetikern unterscheiden.

Niedrigere Testosteron-Spiegel (Hormonstörung)

Diabetikern haben in der Regel einen verringerten Testosteron-Spiegel. Das Hormon spielt eine wichtige Rolle bei der Lustempfindung. Ist der Testosteron-Spiegel niedrig, ist auch die Libido gering. Sexuelle Lust ist aber unbedingte Vorraussetzung für eine Erektion.

Diabetes begünstigt Entstehung von Entzündungen

Bakterien haben es in der Regel gerne warm und feucht. Zucker fördert zusätzlich die Vermehrung von Keimen. In der Folge leiden Diabetiker, die häufig zu hohe Blutzuckerwerte haben, auch oftmals an bakteriellen Infektionen.

Sollten Entzündungen die Eichel oder Harnröhre aufsteigen, können Blasenentzündungen oder sogar Nierenbeckenentzündungen entstehen. Und natürlich sind Entzündungen im Intimbereich ein Lustkiller und dem Liebesleben abträglich.

Warnung zugleich

Leiden Sie unter Diabetes mellitus und haben Potenzprobleme, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Thema ist oft mit Scham oder Angst besetzt ist, trotzdem können weitere Untersuchungen Zusammenhänge erklären oder sogar ernsthafte Erkrankungen erkennen.

Bei systemischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus werden nicht nur die Blutgefäße des Penis in Mitleidenschaft gezogen, sondern alle Gefäße des Körpers! Liegen schwere Schädigungen vor, die zu Erektionsstörungen geführt haben, sollten Sie dringend die Gefäße des Herzens, der Niere und des Auges überprüfen lassen.

Bei Diabetikern verlaufen Herzinfarkte meist "lautlos", also ohne Schmerzen. In Folge dessen kommt die erforderliche Hilfe zu spät. Sollten Erektionsstörungen vorliegen, sind diese als Warnhinweis zu verstehen. Weitere vorbeugende Untersuchungen sind unerlässlich.

Behandlungsmöglichkeiten

Zu nennen sind vor allem vorbeugende Maßnahmen. Diabetiker sollten vor allem wissen, wie sie ihren Blutzucker kontrollieren und richtig einstellen müssen. Zudem sind regelmässige Kontrolluntersuchungen beim Diabetologen und beim Hausarzt ein Muss.

Neben den Blutzuckerwerten sollten zudem der Blutdruck und die Blutfette überprüft und gegebenenfalls eine Behandlung in die Wege geleitet werden. Die bekannteste Behandlungsmöglichkeit bei Erektiler Dysfunktion stellen die PDE-5-Hemmer dar. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit von Injektionen in die Schwellkörper, Penis-Pumpen und Implantaten.

 

Quellen: