Der Wirkstoff Vardenafil

Selbsthilfe Impotenz

Der Wirkstoff Vardenafil zählt, ebenso wie Sildenafil und Tadalafil, zur Klasse der PDE-5-Hemmer und dient der gezielten Hemmung der Phosphodiesterase 5. Ursprünglich wurde dieser spezielle Phosophiesterase-5-Hemmer zur Behandlung von Angina Pectoris entwickelt.

Erst später wurde die positive Wirkung der Substanz auf die ED (Erektionsstörungen, Impotenz) des Mannes festgestellt. In der Folge wurden zahlreiche Studien und weiterführende Forschung betrieben um ein erfolgreiches Mittel gegen Potenzstörungen auf den Markt zu bringen. Vardenafil, das dem PDE-5-Hemmer Sildenafil (besser bekannt aus dem Potenzmittel Viagra) in seiner chemischen Struktur sehr ähnlich ist, wurde durch das Pharmaunternehmen Bayer HealthCare erforscht und entwickelt und erhielt im März 2003 seine Zulassung.

Wie entsteht eine Erektion?

cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) ist ein zellulärer Signalbotenstoff, der unter anderem für die Entspannung der glatten Muskulatur der Blutgefäße verantwortlich ist. Je weiter die cGMP-Konzentration im Organismus ansteigt, umso größer ist der Entspannungseffekt auf die Blutgefäße mit einer natürlichen Erweiterung als Folge.

So läuft eine Erektion ab

Dieser Zustand erleichtert den Blutfluss innerhalb der Blutgefäße des Schwellkörpers im männlichen Penis und bildet bei sexueller Stimulierung die Voraussetzung für eine Erektion.

Für das Ende der Erektion ist das Enzym Phosphodiesterase 5 verantwortlich, indem es den zellulären Signalbotenstoff cGMP abbaut. Dadurch reduziert sich die Entspannung der Blutgefäße und in der Folge klingt die Erektion ab.

Ist das Zusammenspiel zwischen der Aktivierung des Botenstoffes und der Phosphodiesterase 5 gestört, muss die Phosphodiesterase 5 gezielt gehemmt werden. Dies gelingt durch den Einsatz von Vardenafil, einem selektiven PDE-Hemmer.

Wie wirkt Vardenafil?

Erfolgt kein Abbau des Botenstoffs cGMP durch das Enzym Phosphodiesterase 5, bewirkt dies die Aufrechterhaltung der gefäßerweiternden Wirkung durch den Signalbotenstoff.

So wirken PDE-5-Hemmer

Hier greift der Wirkstoff Vardenafil ein und hemmt den cGMP-Abbau, indem es die Aktivität der Phosphodiesterase 5 unterbricht und dadurch die erektionsfördernde Wirkung von cGMP aufrechterhält.

Durch den anhaltenden entspannten Zustand der Blutgefäße in den Schwellkörpern führt dies zu einer länger andauernden Erektion und ermöglicht Sex.

Die Behandlung der erektilen Dysfunktion mit Vardenafil

Die erektile Dysfunktion tritt in der Altersgruppe von 30 bis 80 Jahren in etwa 20 Prozent der Fälle dauerhaft auf. In der Altersgruppe der 60- bis 70-jährigen tritt die ED bei 40 Prozent aller Männer auf und ungefähr 60 Prozent aller Betroffenen leiden durch die erektile Dysfunktion unter psychischen Problemen.

Vardenafil bietet sich zur begleitenden oder alleinigen Behandlung der erektilen Dysfunktion an und zeigt hervorragende Erfolge bei sehr mäßigen Nebenwirkungen. Bei Ausschluss organischer Ursachen ist eine ergänzende psychotherapeutische Behandlung (Vorbeugen durch Sport) oder die Reduzierung bestimmter Stressoren erfolgreich und begünstigt den mittel- bis langfristigen Behandlungserfolg.

Dosierung und Einnhme von Vardenafil

Die empfohlene Dosierung von Vardenafil liegt bei zehn Milligramm, wobei die Anfangsdosis bei älteren Patienten fünf Milligramm nicht überschreiten sollte. Dies wird mit der verminderten Ausscheidungsfähigkeit von Vardenafil im höheren Alter begründet. Als maximale Dosis werden 20 Milligramm angegeben.

Männer mit eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion sollten ebenfalls mit der Mindestdosierung von fünf Milligramm, bei langsamer Dosisanpassung unter Berücksichtigung der Verträglichkeit, beginnen.

Die Einnahme erfolgt einmal täglich ungefähr 25 bis 45 Minuten vor dem Sex, wobei möglichst auf fetthaltiges Essen verzichtet werden sollte, da diese den Wirkeintritt verzögert. Die Wirkungsdauer von Vardenafil beträgt etwa 5 Stunden.

Nebenwirkungen von Vardenafil

Das Medikament ist sehr gut verträglich und weist nur geringe Nebenwirkungen auf. Diese äußern sich durch Kopfschmerzen, plötzliche Hautrötung (Flush), Hitzegefühl und leichtem Schnupfen

Eher selten treten Verdauungsstörungen, Nebenhöhlenentzündung und grippeähnliche Symptome auf.

Wie alle PDE-5-Hemmer kann Vardenafil zusätzlich Herzrasen, zu niedrigen Blutdruck und Müdigkeit verursachen.

Studien zeigen, das Vardenafil bei Männern wesentlich seltener Nebenwirkungen auslöst als Sildenafil oder Tadalafil. Dieser Umstand wird von vielen Männern sehr geschätzt und machen Levitra von Bayer HealthCare zu einem sehr beliebten Potenzmittel.

Wechselwirkungen von Vardenafil

Im Vergleich zu anderen PDE-5-Hemmern weist Vardenafil nur wenige Wechselwirkungen auf. Grapefruitsaft wirkt sich unter ungünstigen Bedingungen negativ auf die Einnahme von Vardenafil aus.

Bei der Einnahme des Antibiotikums Erythromycin sollte auf eine Behandlung mit Vardenafil verzichtet oder auf jeden Fall das Gespräch mit dem Arzt gesucht werden.

Gegenanzeigen für Vardenafil

Die gleichzeitige Verabreichung gefäßerweiternder Medikamente wie Nitrosprays und Vardenafil können zu lebensbedrohlichem Blutdruckabfall führen.

Allergische Reaktionen auf den Wirkstoff und nachfolgende Befunde gelten ebenfalls als Kontraindikation.

  • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen
  • Einnahme von Medikamenten zur Behandlung von Pilzerkrankungen
  • Schlaganfall oder Herzinfarkt in naher Vergangenheit
  • zu niedriger Blutdruck
  • erblich bedingte Augenerkrankungen
  • bestehende Dialysepflicht

Bei älteren Menschen mit eingeschränkter Leben- und Nierenfunktionsstörung ist auf eine möglichst geringe Anfangsdosierung von fünf Milligramm zu achten.


Der Penisring bei Erektionsstörungen

Selbsthilfe Impotenz

Über den Penisring kursieren einige Legenden – aber vor allem auch viel Unwissen. Worum handelt es sich dabei eigentlich? Ein Penisring, engl. Cockring, wird als Sexspielzeug, bei Erektionsstörungen oder auch zur Verlängerung der Erektion verwendet. Weiterhin wird er bei diversen Sexpraktiken eingesetzt, besonders im SM-Bereich.

Woraus besteht der Penisring?

Als Materialien kommen dafür in Frage:

  • weiche Materialien (Latex, Gummi, Silikon, Leder)
  • harte Materialien (Metall, Holz)

Der Cockring wird entweder um Penis, Eichel und/oder Hodensack befestigt werden. der persönliche Geschmack spielt dabei eine gro0e Rolle und sollte durch Ausprobieren herausgefunden werden. Wird der Hoden durch einen Penisring fixiert, kann dies zu einem stärkeren Orgasmus führen. Wenn Sie einen Penisring kaufen kaufen, haben Sie eine breite Auswahl – Testen lohnt sich also.

Wie verwendet man den Penisring?

Bei Erektionsstörungen spannt man den Penisring lediglich über den Schaft des Penis. Als Alternative können je nach Vorliebe auch die Hoden mit eingespannt werden – damit lässt sich der Orgasmus verstärken. Der Penisring verhindert, dass das Blut der Erektion den Penis wieder verlassen kann. Es staut sich also im Geschlechtsteil, wodurch der Penis steifer und härter wirkt. Die Erektion bleibt so lange erhalten, bis der Cockring wieder entfernt wird.

Ein Penisring ist vor allem für Männer geeignet, die zwar eine Erektion bekommen, diese aber nicht allzu lange halten können. Der Cockring ist somit eine Alternative zu Medikamenten wie Priligy. Wenn Sie gar keine Erektion bekommen, wird der Einsatz eines Penisrings nichts nützen.

Hilfe bei Potenzproblemen

Was muss man beachten?

Bei einem Penisring aus hartem Material kann es vorkommen, dass die Erektion nicht mehr abgebaut wird und der Cockring nicht entfernt werden kann. Es droht ein Blutstau und das Absterben von Gewebe, ähnlich wie bei einer Dauererektion.

Sie sollten einen Cockring aus festem Material daher nur mit Erfahrung verwenden. Anfänger sollten entweder zu weichen Materialien greifen oder zu festen Stoffen, die aber zum Beispiel mit einem Druckknopf jederzeit geöffnet werden können.

Wenn sich der Penisring nicht entfernen lässt und die Erektion nicht von alleine verschwindet, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Es drohen irreparable Schäden des Schwellkörpers.


Symptome der Impotenz

Selbsthilfe Impotenz

Impotenz Symptome können bei jedem Mann einmal auftreten. Die Gründe dafür können recht unterschiedlich sein, wie Stress, Leistungsdruck, Schwäche oder Müdigkeit. Nur weil die Symptome einmal auftreten, gilt ein Mann noch lange nicht als impotent.

Grundsätzlich werden Erektionsstörungen von Ärzten als "Unvermögen den Beischlaf befriedigen auszuführen" definiert. Es ist nicht leicht Erektionsstörungen von gelegentlichen Aussetzernzu unterscheiden. Weiter unten erhalten Sie eine Liste von Impotenz Symptomen, mit deren Hilfe Sie in etwa abschätzen können, ob Sie unter Impotenz leiden oder ob Sie gerade lediglich eine kleine Durststrecke fahren.

Impotenz Symptome

Folgende Symptome deuten auf Erektionsstörungen hin:

  • Erektion kommt gar nicht erst zustande
  • Penis bleibt trotz Erektion zu schlaff für Geschlechtsverkehr
  • Penis wird zwar steif, aber nur kurz
  • Geschlechtsverkehr wird nie zufriedenstellend zu Ende gebracht
  • Symptome treten dauerhaft auf

Aus ärztlicher Sicht ist dann eine erektile Dysfunktion gegeben, wenn der Penis bei 70% aller Versuche schlaff bleibt und die Probleme über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten anhalten (Quelle: Deutsche Potenzmittel Apotheke).

Keine Sorge vor Aussetzern

Männer, die einmal im Bett einen "Aussetzer" hatten, sollten sich keine grundsätzlichen Sorgen machen. In der Regel treten Impotenz Symptome nur dann auf, wenn man bereits ein höheres Alter erreicht hat oder wenn ernsthafte Krankheiten vorhanden sind, die sich negativ auf den Blutdruck, auf die Gefäße oder auf die Nervenbahnen auswirken.

Gesunde, junge Männer sollten sich keine Sorge machen, auch wenn wir verstehen können, dass so ein Aussetzer im Bett ganz schön am Selbstbewusstsein nagen kann. Hier ist es wichtig, sich nicht von diesem Fehlversuch einschüchtern zu lassen. Man sollte den Vorfall vergessen und wieder mit vollem Selbstbewusstsein zurück ins Gefecht eilen. Wenn es beim nächsten Mal wieder reibungslos klappt, ist der Aussetzer Schnee von gestern.

Sollte man dennoch bedenken haben, ist es immer besser, einen Arzt aufzusuchen, ihm von den persönlichen Ängsten und Symptomen zu berichten und seine professionelle Meinung einzuholen.


Viagra Generikas

Selbsthilfe Impotenz

Seit Sommer 2013 ist der Patentschutz des US-Pharmakonzerns Pfizer für den Wirkstoff Sildenafil abgelaufen, sodass weltweit Viagra Generika hergestellt werden dürfen. Mittlerweile gibt es dutzende von Präparaten auf dem Markt, mit denenErektionsstörungen behandelt werden. Doch sind diese Sildenafil Generika genauso gut wie das Original? Eine Übersicht aller Viagra Generika´s erhalten Sie auch unter www.aponet-versandapotheke.de.

Was sind Generika?

Generika sind sogenannte Nachahmerpräparate, die den gleichen Wirkstoff wie das Originalpräparat beinhalten. Es handelt sich dabei nicht um exakt dieselben Inhaltsstoffe (Hilfsstoffe und Herstellungsverfahren können variieren). Es geht einzig und alleine um den Hauptwirkstoff, in diesem Fall Sildenafil.

Wirkung und Sicherheit des Generika (Bioverfügbarkeit) müssen den Werten des Originalprodukts zu 85 bis 125% ähnlich sein, wobei sich die Generika meist nur um circa 5% vom Original unterscheiden. Trotzdem sind auch hier klinische Studien notwendig, die die Äquivalenz bestätigen.

Grundsätzlich sind Generika preisgünstiger als das Original, da keine Kosten für die Forschung anfallen.

Generische Varianten von Viagra

Viagra Generika

Der Wirkstoff Sildenafil war bis zum 22. Juni 2013 in Deutschland patentrechtlich geschützt und durfte nur vom US-Pharmakonzern Pfizer verwendet werden. Da bekannt war, dass das Patent abläuft, hatten sich schon im Vorfeld zahlreiche Unternehmen angemeldet, um Viagra Generika herstellen zu dürfen.

Nach Ablauf des Schutzes wurden bereits verschiedene Nachahmerpräparate auf den Markt gebracht, unter anderem auch in völlig neuer Darreichungsform (beispielsweise als Oral Jelly oder Soft Tabs). Doch nicht nur Drittunternehmen waren im Generika-Geschäft tätig, auch Pfizer selbst brachte ein Sildenafil Generika auf den Markt.

Rechtliche Situation in anderen Ländern

Nicht in allen Ländern ist der Patentschutz von Sildenafil bereits abgelaufen. In den Vereinigten Staaten von Amerika gilt er beispielsweise noch bis ins Jahr 2020.

In Kanada hingegen verlor Pfizer die Rechte bereits im Jahr 2012, da der Konzern nicht offengelegt hat, wie der Wirkstoff Sildenafil erfunden wurde und wie er funktioniert.

Vor- und Nachteile von Viagra Generikas

Die Überschwemmung des Marktes mit solchen Generika hat Vor- und Nachteile für den Endverbraucher.

  • Sildenafil-Präparate sind oft zu günstigeren Preisen verfügbar.
  • Wer bereits Viagra genutzt hat, der kann sich nicht sicher sein, ob Viagra-Generika genauso gut bei ihm funktionieren.
  • Die Zahl der gefälschten Viagra-Tabletten sollte sinken (wobei man Medikamente ohnehin nur in lizenzierten Versandapotheken bestellen sollte).
  • Man ist nicht von einem einzigen Hersteller abhängig.

Fazit

Grundsätzlich ist es für Verbraucher, vor allem für diejenigen, die auf das Geld achten müssen. Trotzdem sollte angemerkt werden, dass die Unterstützung von forschenden Konzernen wichtig ist. Pharma-Unternehmen stecken Milliardenbeträge in die Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe, die den Menschen weiterhelfen. Wenn man lediglich Generika-Hersteller unterstützt, entscheidet man sich gegen die aktive Forschung.

Ob die Sildenafil Generika genauso gut wirken wie Viagra, kann nicht genau gesagt werden, da Medikamente von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirken. Bei dem einen wirkt das Original nicht, das Generika hingegen schon – in anderen Fällen ist es umgekehrt. Letztendlich können Sie die Wirkung nur durch Testen herausfinden und so das für Sie geeignete Potenzmittel finden.

Viagra Generika sind aber eine gute Alternative zum Original und stehen der "blauen Wunderpille" in ihrer Wirkung in nichts nach.


Viagra Nebenwirkungen

Selbsthilfe Impotenz

Viagra ist das am meist verkaufte Potenzmittel weltweit und eine wirksame Hilfe gegen erektile Dysfunktion (Impotenz/Erektionsstörungen). Letzten Endes ist es aber auch ein ganz normales Medikament und hat wie auch alle anderen Medikamente Nebenwirkungen und Kontraindikationen, die unbedingt beachtet werden müssen.

Besonders vorsichtig ist Viagra zu verwenden, wenn es Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzufinden sind. Die Gefahr ensteht nicht durch Viagra selbst, sondern durch den Sex, welcher das Herz-Kreislauf-System übermäßig belasten kann. Ansonsten ist eine gleichzeitige Verwendung von nitrathaltigen Arzneimitteln oder Stickstoffmonoxid-Donatoren zu vermeiden, was zum bedrohlichen Blutdruckabfall führen kann. Mehr darüber erfahren Sie auch direkt unter www.viagra-apo.de/viagra.

Informationen zu den Nebenwirkungen von Viagra

Als Nebenwirkungen können am öftesten Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Magenbeschwerden und Rhinitis auftreten. Aber ein gesunder Mann hat nichts zu fürchten, denn diese Nebenwirkungen treten selten auf und nur im leichten bis mittleren Ausmaß.

Die Einnahme von Viagra kann zu Nebenwirkungen führen, muss es aber nicht. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken und testen Sie die Wirkung und Nebenwirkungen der "blauen Wunderpille". Sowohl Wirkung als auch Nebenwirkungen fallen von Mann zu Mann recht verschieden aus. Was bei dem Einen zu starken Kopfschmerzen führt, hat beim Nächsten keinerlei Auswirkungen. Gewissheit bringt nur die Einnahme selbst – aber Viagra ist nicht umsonst das beliebteste Potenzmittel weltweit.


Viagra Professional

Selbsthilfe Impotenz

Viagra Professional gehört zur Wirkstoffklasse PDE-5-Hemmer. Aus der Wirkstoffklasse PDE-5-Hemmer gibt es weiterhin Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Viagra Professional ist eine neue, weiter entwickelte Version von Viagra Original und wirkt deutlich schneller und effektiver als bisherige Viagra-Potenzmittel. Das Potenzmittel hat eine kürzere Einschaltzeit, eine längere Zeitdauer und erreicht fast 100% positive Ergebnis

In den beiden Dosierungen mit 50mg und 100mg ist der Wirkstoff Sildenafil enthalten, welcher nach ca. 15 – 20 Minuten nach der Anwendung zu wirken beginnt und damit schneller als Original Viagra. Die Dauer von Viagra Professional liegt bei 4 – 6 Stunden.

Hinweise zur Einnahme

Beim Wirkstoff handelt es sich um Sildenafil Citrate. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Bei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden.

Selbsthilfe Impotenz - Viagra Professional

Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen von Viagra Professional

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Viagra Professional. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch Völlegefühl und/oder Magendruck

Fazit

Erste Erfahrungen zeigen, dass Viagra Professional um einiges wirksamer gegen Erektionsprobleme hilft als das Original. Es ist eine gute Alternative zu den bisher auf dem Markt in Deutschland erhältlichen Potenzmitteln. Gerade wenn der Erektionsverlust plötzlich auftritt, ist Viagra Professional auf jeden Fall eine wertvolle Erektionshilfe, da die Wirkung sehr schnell und zuverlässig eintritt.


Erste Schritte bei Impotenz

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Erektionsstörungen sind in der Regel ein schleichender Prozess der sich über Jahre hinweg zieht – bei dem einen schneller, beim anderen langsamer. Doch stellen sich die Erektionsprobleme dauerhaft ein, stellt sich die Frage was nun zu tun ist? Wie sind die ersten Schritte, die man einleiten sollte, wenn man merkt, dass es mit der Erektion nicht mehr klappt? Oft kommt zuerst der Gedanke an Potenzmittel kaufen, doch gibt es nur diese Alternative?

Den Arzt aufsuchen

Der erste Schritt sollte der Besuch beim Arzt sein, was normalerweise der Hausarzt sein dürfte. Dieser leitet einen vermutlich direkt an einen Fachmann – einen Urologen – weiter, da dieser sich weitaus besser mit Impotenz und Erektionsstörungen auskennt. Mit dem Arzt kann man besprechen, welche Symptome es in letzter Zeit gab und herausfinden, woher die plötzlichen oder nicht so plötzlichen Erektionsstörungen kommen könnten. Es wird eine Anamnese erfolgen und hoffentlich findet man gemeinsam die Ursachen für die Potenzprobleme. Der Besuch beim Arzt ist vor allem deshalb wichtig, weil Impotenz ein Vorbote für verschiedene Krankheiten, beispielsweise Herz-Kreislauf-Probleme, Bluthochdruck oder Diabetes, sein kann. Außerdem kann man sich Potenzmittel verschreiben lassen, die die Erektionsstörungen zumindest kurzweilig kurieren, sodass das Sexleben nicht einschläft.

Mit der Partnerin sprechen

Ein weiterer wichtiger Schritt ist ein offenes Gespräch mit der Partnerin. Ehrlichkeit ist wichtig – schildern Sie Ihre Situation und zeigen Sie Ihrer Partnerin, dass die Probleme im Bett nicht an ihr liegen. Ansonsten könnte es passieren, dass sich die Partnerin ungeliebt und unattraktiv fühlt, da es im Bett nicht mehr so läuft wie früher. Geben Sie ihr einen plausiblen Grund, auch wenn Sie sich schämen und in Ihrem Selbstbewusstsein gekränkt fühlen. Ein klärendes Gespräch kann ein wahrer Beziehungsretter sein. Nicht wenige Männer haben ihre Erektionsstörungen verschwiegen und somit dafür gesorgt, dass ihre Frauen nicht wussten, wo das Problem lag. Oftmals kam es zu einer Trennung.

Hilfe bei Erektionsstörungen

Lebensstil umstellen

Nachdem die Ursachen der Erektionsstörungen gemeinsam mit dem Arzt herausgefunden wurden, sollte man seinen Lebensstil entsprechend der Diagnose umstellen. Allgemein kann gesagt werden, dass die Ursachen der Impotenz durch eine gesündere, ausgewogenere Ernährung und etwas Sport verbessert werden können. Sie sollten sich nicht nur auf Pillen und Tabletten verlassen, sondern auf Ihren Körper hören und ihm ein gesünderes Umfeld bieten. Ganz gleich ob Sie unter Bluthochdruck, Diabetes oder sonstigen Erkrankungen leiden – die Situation wird sich mit einem gesünderen Lebensstil verbessern.

Erektionsprobleme behandeln

Das beste Mittel gegen Impotenz sind nach wie vor klassische Potenzmittel, wie beispielsweise Viagra, Cialis und Levitra. Pflanzliche Potenzmittel gibt es zwar ebenfalls, diese sind aber bei weitem nicht so effektiv wie die klassischen Potenzmittel.

Fazit

Wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden und noch nichts dagegen unternommen haben, dann können wir die von uns aufgelisteten Punkte nur empfehlen. Sie dürfen keinesfalls den Fehler machen und die Impotenz nur allein mit sich rumtragen. Erwarten Sie keine Wunder. Nehmen Sie Ihre Probleme selbst in die Hand und sprechen Sie offen darüber. Sie werden sehen, dass sich Ihre Situation erleichtert und verbessern wird.


PDE 5 Hemmer

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PDE-5 Hemmer sind die Gruppe von Potenzmitteln, die in Deutschland am weitesten verbreitet sind. Bekannt ist sicher die blaue Wunderpille Viagra oder auch das Wochenend-Potenzmittel  Cialis. Doch wie funktionieren diese PDE-5 Hemmer aus medizinischer Sicht überhaupt? Was bewirken die Potenzmittel im Körper, wie können die Erektionsstörungen, zumindest zeitweise , außer Kraft gesetzt werden und damit wieder ein befriedigendes Sexleben ermöglicht werden? 

Wie funktionieren PDE-5 Hemmer?

Grundsätzlich hemmen PDE-5 Hemmer das Enzym Phosphodiesterase-V, wie der Name es schon vermuten lässt. Doch was bewirkt dieses Enzym eigentlich im Körper und wieso spielt es eine Rolle bei der Erektion des Penis?

Das Enzym Phosphodiesterase sorgt dafür, dass die Botenstoffe cAMP (zyklisches Adenosinmonophosphat) und cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) innerhalb der Zellen abgebaut werden. Das Problem dabei ist, dass eben diese Botenstoffe dafür sorgen, dass sich die Blutgefäße erweitern und eine Erektion problemlos zustande kommen kann. Die Botenstoffe werden wiederrum von Stickstoffmonoxid aktiviert, einem Molekül, dass ebenfalls eine wichtige Rolle beim Thema Erektion spielt und noch in anderen Artikeln eine wichtige Rolle spielen wird.

Wenn künstlich PDE-5 Hemmer in Form von Potenzmitteln in den Organismus eingeführt werden, wird das Enzym Phosphodiesterase folglich gehemmt, also teilweise deaktiviert. Die Folge: cAMP und cGMP werden nicht oder nur teilweise abgebaut und können weiterhin die Blutgefäße erweitern. Blut kann nun leichter in den Penis hineinfließen, verweilt dort länger und fließt nur langsam wieder ab. Somit wird die erektile Dysfunktion temporär ausgesetzt und es Sex ist wieder ohne Probleme möglich.

Welche PDE-5 Hemmer gibt es?

Alle bekannten Potenzmittel sind PDE-5 Hemmer. Die grundsätzliche Funktionsweise ist also dieselbe, ganz gleich ob man Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil, Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil oder Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil einnimmt.

Die genannten Potenzmittel wirken zwar im Allgemeinen alle gleich, jedoch unterscheiden sie sich im Wirkstoff und im Detail bei der Anwendung. Cialis kann beispielsweise täglich in kleinen Dosen eingenommen werden, woraufhin sich im Körper ein Reservat des Wirkstoffs ansammelt, welches dem Konsumenten jederzeit spontanen Sex ermöglicht. Levitra und Viagra hingegen müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Geschlechtsverkehr in einmaligen hohen Dosen eingenommen werden.

Ob in Wirkung , der Verträglichkeit oder den Nebenwirkungen, die Potenzmittel unterscheiden sich z.T. erheblich voneinander. Welches Potenzmittel nun speziell für einen Mann geeignet ist, kann im vorhinein nicht seriös beantwortet werden und muss im Selbsttest herausgefunden werden.


Viagra kaufen für eine starke Erektion

Selbsthilfe Impotenz

Seit 1998 können Männer mit Impotenz/Erektionsproblemen Viagra kaufen und sogar im hohen Alter zuverlässig Sex haben. Viagra ist auch für schwere Fälle von Erektionsstörungen geeigenet und hat eine Erfolgsquote von über 90 Prozent. In einer Serie von Artikeln möchten wir die "blaue Wunderpille" vorstellen, Informationen zu Wirkung und Nebenwirkungen geben, zur einnahme und wie Sie bequem Viagra kaufen können.

Viagra ist eines der bekanntesten Medikamente weltweit. Als es Ende der 90-er durch den US-Pharmakonzern Pfizer auf den Markt kam, war es eine Sensation und die erste wirkliche Hilfe gegen Potenzprobleme. Die positive Wirkung von Viagra ist unumstritten und in der ganzen Welt verdanken Männer Viagra wieder eine zuverlässige, harte Erektion. Einhergehend damit sind wieder mehr Selbstvertrauen für den Mann und auch ein besseres Sexleben für die Partnerin.

Jedoch haben nicht nur Männer sexuelle Probleme, sondern auch Frauen. Inzwischen gibt es ein Viagra für Frauen – Lovegra. Wenn Ihre Partnerin Erektionsprobleme hat, können sie Viagra für Frauen kaufen.

Potenzmittel kaufen


Vergleich Viagra vs Cialis

Selbsthilfe Impotenz

Fast alle bekannten Potenzmittel gehören zu den sogenannten PDE-5-Hemmern und sind daher in ihrer Wirkung ähnlich. Auf den ersten Blick gibt es also wenig Unterschiede zwischen Viagra, Cialis oder Levitra – um die vorhandenen Erektionsprobleme zu behandeln.

Bis 1998 konnte eine erektile Dysfunktion oftmals nur durch das Einspritzen eines Medikaments in den Penis vor dem Sex beseitigt werden. Durch die Einführung von Viagra bekamen Männern eine einfache, effektive Hilfe an die Hand. Inzwischen gibt es sogar mehr Einnahmeformen als nur Tabletten, so dass die Handhabung sehr einfach ist und auch nicht als störend in wahrgenommen wird. Sie können Viagra oder ein anderes Potenzmittel wenige Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen, was vor allem ein Vorteil ist, die nicht offen potentielle Erektionsstörungen zeigen möchte.

Welche Unterschiede gibt es zwischen den beiden bekanntesten Potenzmitteln Viagra und Cialis? In der folgenden Grafik werden die beiden Potenzmittel übersichtlich verglichen. Ab wann wirken Sildenafil und Tadalafil, welche Vor- und Nachteile gibt es? Alle wichtigen Informationen auf einem Blick.

Überblick Viagra vs Cialis

Quelle: http://www.direkt-apotheke24.com