Erste Schritte bei Impotenz

Selbsthilfe Impotenz

Erektionsstörungen sind in der Regel ein schleichender Prozess der sich über Jahre hinweg zieht – bei dem einen schneller, beim anderen langsamer. Doch stellen sich die Erektionsprobleme dauerhaft ein, stellt sich die Frage was nun zu tun ist? Wie sind die ersten Schritte, die man einleiten sollte, wenn man merkt, dass es mit der Erektion nicht mehr klappt? Oft kommt zuerst der Gedanke an Potenzmittel kaufen, doch gibt es nur diese Alternative?

Den Arzt aufsuchen

Der erste Schritt sollte der Besuch beim Arzt sein, was normalerweise der Hausarzt sein dürfte. Dieser leitet einen vermutlich direkt an einen Fachmann – einen Urologen – weiter, da dieser sich weitaus besser mit Impotenz und Erektionsstörungen auskennt. Mit dem Arzt kann man besprechen, welche Symptome es in letzter Zeit gab und herausfinden, woher die plötzlichen oder nicht so plötzlichen Erektionsstörungen kommen könnten. Es wird eine Anamnese erfolgen und hoffentlich findet man gemeinsam die Ursachen für die Potenzprobleme. Der Besuch beim Arzt ist vor allem deshalb wichtig, weil Impotenz ein Vorbote für verschiedene Krankheiten, beispielsweise Herz-Kreislauf-Probleme, Bluthochdruck oder Diabetes, sein kann. Außerdem kann man sich Potenzmittel verschreiben lassen, die die Erektionsstörungen zumindest kurzweilig kurieren, sodass das Sexleben nicht einschläft.

Mit der Partnerin sprechen

Ein weiterer wichtiger Schritt ist ein offenes Gespräch mit der Partnerin. Ehrlichkeit ist wichtig – schildern Sie Ihre Situation und zeigen Sie Ihrer Partnerin, dass die Probleme im Bett nicht an ihr liegen. Ansonsten könnte es passieren, dass sich die Partnerin ungeliebt und unattraktiv fühlt, da es im Bett nicht mehr so läuft wie früher. Geben Sie ihr einen plausiblen Grund, auch wenn Sie sich schämen und in Ihrem Selbstbewusstsein gekränkt fühlen. Ein klärendes Gespräch kann ein wahrer Beziehungsretter sein. Nicht wenige Männer haben ihre Erektionsstörungen verschwiegen und somit dafür gesorgt, dass ihre Frauen nicht wussten, wo das Problem lag. Oftmals kam es zu einer Trennung.

Hilfe bei Erektionsstörungen

Lebensstil umstellen

Nachdem die Ursachen der Erektionsstörungen gemeinsam mit dem Arzt herausgefunden wurden, sollte man seinen Lebensstil entsprechend der Diagnose umstellen. Allgemein kann gesagt werden, dass die Ursachen der Impotenz durch eine gesündere, ausgewogenere Ernährung und etwas Sport verbessert werden können. Sie sollten sich nicht nur auf Pillen und Tabletten verlassen, sondern auf Ihren Körper hören und ihm ein gesünderes Umfeld bieten. Ganz gleich ob Sie unter Bluthochdruck, Diabetes oder sonstigen Erkrankungen leiden – die Situation wird sich mit einem gesünderen Lebensstil verbessern.

Erektionsprobleme behandeln

Das beste Mittel gegen Impotenz sind nach wie vor klassische Potenzmittel, wie beispielsweise Viagra, Cialis und Levitra. Pflanzliche Potenzmittel gibt es zwar ebenfalls, diese sind aber bei weitem nicht so effektiv wie die klassischen Potenzmittel.

Fazit

Wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden und noch nichts dagegen unternommen haben, dann können wir die von uns aufgelisteten Punkte nur empfehlen. Sie dürfen keinesfalls den Fehler machen und die Impotenz nur allein mit sich rumtragen. Erwarten Sie keine Wunder. Nehmen Sie Ihre Probleme selbst in die Hand und sprechen Sie offen darüber. Sie werden sehen, dass sich Ihre Situation erleichtert und verbessern wird.


PDE 5 Hemmer

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PDE-5 Hemmer sind die Gruppe von Potenzmitteln, die in Deutschland am weitesten verbreitet sind. Bekannt ist sicher die blaue Wunderpille Viagra oder auch das Wochenend-Potenzmittel  Cialis. Doch wie funktionieren diese PDE-5 Hemmer aus medizinischer Sicht überhaupt? Was bewirken die Potenzmittel im Körper, wie können die Erektionsstörungen, zumindest zeitweise , außer Kraft gesetzt werden und damit wieder ein befriedigendes Sexleben ermöglicht werden? 

Wie funktionieren PDE-5 Hemmer?

Grundsätzlich hemmen PDE-5 Hemmer das Enzym Phosphodiesterase-V, wie der Name es schon vermuten lässt. Doch was bewirkt dieses Enzym eigentlich im Körper und wieso spielt es eine Rolle bei der Erektion des Penis?

Das Enzym Phosphodiesterase sorgt dafür, dass die Botenstoffe cAMP (zyklisches Adenosinmonophosphat) und cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) innerhalb der Zellen abgebaut werden. Das Problem dabei ist, dass eben diese Botenstoffe dafür sorgen, dass sich die Blutgefäße erweitern und eine Erektion problemlos zustande kommen kann. Die Botenstoffe werden wiederrum von Stickstoffmonoxid aktiviert, einem Molekül, dass ebenfalls eine wichtige Rolle beim Thema Erektion spielt und noch in anderen Artikeln eine wichtige Rolle spielen wird.

Wenn künstlich PDE-5 Hemmer in Form von Potenzmitteln in den Organismus eingeführt werden, wird das Enzym Phosphodiesterase folglich gehemmt, also teilweise deaktiviert. Die Folge: cAMP und cGMP werden nicht oder nur teilweise abgebaut und können weiterhin die Blutgefäße erweitern. Blut kann nun leichter in den Penis hineinfließen, verweilt dort länger und fließt nur langsam wieder ab. Somit wird die erektile Dysfunktion temporär ausgesetzt und es Sex ist wieder ohne Probleme möglich.

Welche PDE-5 Hemmer gibt es?

Alle bekannten Potenzmittel sind PDE-5 Hemmer. Die grundsätzliche Funktionsweise ist also dieselbe, ganz gleich ob man Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil, Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil oder Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil einnimmt.

Die genannten Potenzmittel wirken zwar im Allgemeinen alle gleich, jedoch unterscheiden sie sich im Wirkstoff und im Detail bei der Anwendung. Cialis kann beispielsweise täglich in kleinen Dosen eingenommen werden, woraufhin sich im Körper ein Reservat des Wirkstoffs ansammelt, welches dem Konsumenten jederzeit spontanen Sex ermöglicht. Levitra und Viagra hingegen müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Geschlechtsverkehr in einmaligen hohen Dosen eingenommen werden.

Ob in Wirkung , der Verträglichkeit oder den Nebenwirkungen, die Potenzmittel unterscheiden sich z.T. erheblich voneinander. Welches Potenzmittel nun speziell für einen Mann geeignet ist, kann im vorhinein nicht seriös beantwortet werden und muss im Selbsttest herausgefunden werden.


Viagra kaufen für eine starke Erektion

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Seit 1998 können Männer mit Impotenz/Erektionsproblemen Viagra kaufen und sogar im hohen Alter zuverlässig Sex haben. Viagra ist auch für schwere Fälle von Erektionsstörungen geeigenet und hat eine Erfolgsquote von über 90 Prozent. In einer Serie von Artikeln möchten wir die "blaue Wunderpille" vorstellen, Informationen zu Wirkung und Nebenwirkungen geben, zur einnahme und wie Sie bequem Viagra kaufen können.

Viagra ist eines der bekanntesten Medikamente weltweit. Als es Ende der 90-er durch den US-Pharmakonzern Pfizer auf den Markt kam, war es eine Sensation und die erste wirkliche Hilfe gegen Potenzprobleme. Die positive Wirkung von Viagra ist unumstritten und in der ganzen Welt verdanken Männer Viagra wieder eine zuverlässige, harte Erektion. Einhergehend damit sind wieder mehr Selbstvertrauen für den Mann und auch ein besseres Sexleben für die Partnerin.

Jedoch haben nicht nur Männer sexuelle Probleme, sondern auch Frauen. Inzwischen gibt es ein Viagra für Frauen – Lovegra. Wenn Ihre Partnerin Erektionsprobleme hat, können sie Viagra für Frauen kaufen.

Potenzmittel kaufen


Vergleich Viagra vs Cialis

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Fast alle bekannten Potenzmittel gehören zu den sogenannten PDE-5-Hemmern und sind daher in ihrer Wirkung ähnlich. Auf den ersten Blick gibt es also wenig Unterschiede zwischen Viagra, Cialis oder Levitra – um die vorhandenen Erektionsprobleme zu behandeln.

Bis 1998 konnte eine erektile Dysfunktion oftmals nur durch das Einspritzen eines Medikaments in den Penis vor dem Sex beseitigt werden. Durch die Einführung von Viagra bekamen Männern eine einfache, effektive Hilfe an die Hand. Inzwischen gibt es sogar mehr Einnahmeformen als nur Tabletten, so dass die Handhabung sehr einfach ist und auch nicht als störend in wahrgenommen wird. Sie können Viagra oder ein anderes Potenzmittel wenige Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen, was vor allem ein Vorteil ist, die nicht offen potentielle Erektionsstörungen zeigen möchte.

Welche Unterschiede gibt es zwischen den beiden bekanntesten Potenzmitteln Viagra und Cialis? In der folgenden Grafik werden die beiden Potenzmittel übersichtlich verglichen. Ab wann wirken Sildenafil und Tadalafil, welche Vor- und Nachteile gibt es? Alle wichtigen Informationen auf einem Blick.

Überblick Viagra vs Cialis

Quelle: http://www.direkt-apotheke24.com


Das Potenzmittel Viagra Original

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Viagra war, als es 1998 auf den Markt kam, das erste Potenzmittel seiner Art und auch die erste wirkliche Hilfe gegen Erektionsprobleme. Das erste Mal gab es eine zuverlässige, effektive Hilfe gegen Potenzstörungen. Mittlerweile gibt es weitere PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Levitra, doch Viagra ist nach wie vor das bekannteste Potenzmittel. Jahrelang war Viagra nur mit rezept erhältlich, doch inzwischen gibt es gute Versandapotheken, bei denen Sie Viagra kaufen können – ohne Rezept. Auch wenn das Bestellen von Viagra für viele Männer mit Erektionsproblemen normal geworden ist, so handelt es sich doch um ein Medikament. Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen zu Viagra, zu Wirkung, nebenwirkungen und zur Einnahme der baluen Wunderpille.

Viagra Wirkung

Beim Inhaltsstoff handelt es sich um Sildenafil Citrate. Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Bei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden.

Viagra für besseren Sex

Lagerung

Das Potenzmittel Viagra sollte an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt werden. Sollte der Verschluss beschädigt sein, benutzen Sie Viagra bitte nicht.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die bekanntesten Nebenwirkungen von Viagra Original. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens, gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

Definition der Unfruchtbarkeit

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Neues Leben zu zeugen liegt im Blut des Menschen genau so wie Atmen oder Essen. Umso schlimmer ist die Situation für Paare, die sich ein gemeinsames Kind wünschen aber der lang ersehnte Kinderwunsch stellt sich nicht ein. Schätzungen ergeben, dass sich weltweit eine hohe zweistellige Millionenzahl an Paaren mit dieser Situation auseinander setzen muss. Alleine in Deutschland suchen jährlich rund 800.000 Paare medizinischen Rat.

Definition von Unfruchtbarkeit

Paare mit einem Kinderwunsch, die schon längere Zeit versuchen ein Kind zu bekommen, werden irgendwann unruhig und die Angst, dass irgendwas nicht stimmt, nimmt zu. Doch die Medizin spricht erst von Unfruchtbarkeit, wenn sich nach zwei Jahren regelmäßigem, ungeschütztem Sex keine Schwangerschaft eingestellt hat. Ungewollte Sterilität ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannte Krankheit. Da die Zeugungsfähigkeit eines Menschen Phasen durchläuft, also natürlichen und/oder von außen herbeigeführten Schwankungen unterliegt, besteht immer auch die Möglichkeit einer temporären Fruchtbarkeitsstörung.

Potenzprobleme und Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit muss also kein Dauerzustand sein und Paare können sich durchaus berechtigte Hoffnungen machen. Auf der anderen Seite muss mit dem Irrglauben aufgeräumt werden, dass Potenzmittel wie Viagra oder Cialis, die erfolgreich bei Impotenz oder Erektionsproblemen helfen, auch bei Unfruchtbarkeit zum Erfolg führen.


Steigert Ginseng die Potenz?

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Beim Ginseng handelt es sich um eine asiatische Pflanzenart, die schon seit jeher in der ganzen Welt kultiviert und zu medizinischen Zwecken verwendet wird. In der modernen gesellschaft wird Ginseng oft bei der Vermarktung von Lebensmitteln und Getränken benutzt und mit Gesundheit und einer gesunden Ernährung in Verbindung gebracht. Doch welche Auswirkungen hat Ginseng auf den menschlichen Körper? Hat die asiatische Wurzel wirklich eine potenzsteigernde Wirkung? Ist sie sogar eine ernsthafte Alternative zu Viagra und anderen Potenzmitteln?

Die Geschichte des Ginseng

Die Anfänge des Ginseng begannen schon vor über 2000 Jahren in Asien, wo die Wurzel damals wie heute für ein langes und gesundes Leben stand. Damals wurde Ginseng teurer als Gold gehandelt. Durch den zunehmenden Handel mit Asien, gelang die Wurzel im 17.Jahrhundert nach Europa, wobei sie nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit geraten ist. Erst im angehenden 20. Jahrhundert wurde ihre heilende Wirkung wieder entdeckt und ist seitdem auch bei uns ein Synonym für Gesundheit, Potenz und Vitalität.

Ginsengkapseln für mehr Vitalität und Potenz

Die potenzsteigernde Wirkung von Ginseng

Internationale Studien haben gezeigt, dass Ginseng sich durchaus positiv auf die Potenz auswirken kann. Bei den pflanzlichen Potenzmitteln ist Ginseng die beste Wahl. Es kann rezeptfrei gekauft werden und besitzt keinerlei Nebenwirkungen. Die potenzsteigernde Wirkung muss jedoch auch richtig eingeschätzt werden. Bei einem gesunden Menschen wird die Potenz noch weiter verstärkt. Leidet ein Mann jedoch unter erektilen Dysfunktion, wird ihm Ginseng nicht weiter helfen. Es besitzt zwar eine vitalisierende Wirkung, senkt den Stress und tut dem Körper  gut, es ist jedoch keine ernsthafte Alternative zu Viagra und Co.

Fazit

Für die Gesundheit und Potenz hat Ginseng seine positiven Eigenschaften erwiesen und es kann durchaus in die tägliche Ernährung mit eingebaut werden. Wer jedoch unter ernsthaften Erektionsprobleme oder Impotenz leidet, dem wird Ginseng nicht weiter helfen.


Erektionsprobleme vorbeugen durch Joggen

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Natürlich weiß jeder das Sport gesund ist. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder wie wichtig Ausdauersport für die körperliche Gesundheit, das Wohlbefinden und die Kraft ist. Genauer gesagt steigert Sport die Blutzirkulation im Körper. In der Folge wird die Sauerstoffversorgung aller Organe dadurch erheblich verbessert. Für Männer die unter erektiler Dysfunktion oder Potenzstörungen leiden ist interessant, das Ausdauersport und Krafttraining sich hervorragend zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Erektionsproblemen und Impotenz eignen. Es muss also nicht immer der Weg Potenzmittel kaufen sein – manchmal tut es einfach regelmässig Sport zu treiben.

Besonders Männer definieren sich besondern über ihre sexuelle Potenz. Schwäche, insbesondere Erektionsschwäche, darf da nicht vorkommen. Wenn Potenzprobleme jedoch immer öfter auftreten, geraten viele Männer in Panik. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die natürliche Potenz schon ab Mitte 30 abnimmt. Spätestens ab diesem Alter sollten Sie an Sport zur Vorbeugung denken. Vor allem Ausdauersport ist ein gutes Mittel gegen Erektionsstörungen. Es sind die sogenannten Potenzmuskeln, die für die richtige Spannkraft sorgen. Gut und optimal durchblutete Gefäße sorgen für die beste Standfestigkeit.

Potenzstörungen durch Joggen vorbeugen

Gezielte Stärkung der Beckenbodenmuskulatur

Die ischiocavernöse Muskulatur verläuft von den Schwellkörpern des Penis bis in den Ischiasbereich des Körpers. Um diese Muskulatur gezielt zu stärken, sind folgende Übungen geeignet: Beinheben in der Seitenlage, Beckenheben aus liegender Position und Kniebeugen mit Beckenschaukel. Diese Übungen trainieren den männlichen Beckenboden, die Oberschenkel- und die Gesäßmuskulatur.

Wenn Sie diese Übungen 3 Mal in der Woche über einen Zeitraum von 20 Minuten absolvieren, tun Sie nicht nur Ihrem Körper was Gutes, sondern beugen Erektionsstörungen vor. Die Übungen sind gut geeignet den Abfluss des Bluts vom Penis weg zu drosse. Eine gute Sauerstoffversorgung ist nur während der Schwellung des Penis gegeben. Wenn es beispielsweise im Schlaf mehrere Male zur Erektion kommt, dauert diese optimale Oxygenierung bis zu 3 Stunden an. Je älter man(n) wird, desto seltener und weniger intensiver treten diese nächtlichen Erektionen auf.

Die beste Vorbeugung wird jedoch durch Joggen erzielt. Dabei wird besonders die Muskulatur der Oberschenkel beansprucht und trainiert und es kommt in der Regenerationsphase zur verstärkten Durchblutung der Schwellkörper des Penis. Diese verstärkte, flutartige Durchblutung sorgt für Sauerstoffwerte im Penis, die denen während einer Erektion vollständig gleichen.

Die bessere Durchblutung kann ganz gezielt erzeugt werden, wenn das Lauftraining folgendermaßen aufgebaut wird: 15 Minuten Aufwärmphase, dann 30 Sekunden „skippen“, d.h. mit voller Kraft auf der Stelle laufen und die Knie kräftig nach oben ziehen. Nun 3 1/2 Minuten mit halber Kraft langsam weiter laufen. Jetzt erneut 30 Sekunden skippen und anschließend 3 1/2 Minuten langsam laufen.

Das Training sollte am besten in 5 Intervallen absolviert werden. Nach diesem kontinuierlichen Wechsel zwischen ruhigem Laufen und kräftigem Auspowern folgt abschließend eine Entspannungsphase von 10 Minuten.


Das Potenzmittel Viagra Super Active

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Mitte 2013 ist das Patent für das bekannteste Potenzmittel auf dem Markt, die blaue Wunderpille Viagra, ausgelaufen. Seitdem sind eine ganze Reihe von Generika unterschiedlicher Hersteller auf den Markt gekommen. Diese Nachahmer-Potenzmittel enthalten die gleichen Wirkstoff Sildenafil und helfen bei der effektiven Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz).

Bei Viagra Super Active handelt es sich um ein Viagra Generikum in Gel-FormDie weiche Gel-Kapsel wird in den Mund gelegt und löst sich in kurzer Zeit auf. Der Wirkstoff Sildenafil gelangt dann über die Mundschleimhäute schneller ins Blut und kann somit rascher wirken als herkömmliche Potenzmittel. Die Einnahmeform wird von vielen Männern als sehr angenehm enpfunden, vor allem wenn es Probleme mit der Einnahme von Tabletten gibt.

Mit Viagra Super Active haben Sie eine schnelle Alternative zu Viagra Original. War bisher nach 30 – 40 Minuten mit einer Wirkung zu rechnen, sind es mit Super Active etwa 5 – 10 Minuten. Diese rasche Wirkung macht auch spontanen Sex möglich. Wer also sexuell sehr aktiv ist, sollte Viagra Super Active testen.

Keine Angst vor Potenzstörungen mit Viagra Super Active

Ein weiterer Vorteil ist die lange Wirkzeit von bis zu 50 Stunden. Viagra Super Active wirkt damit sogar länger als Cialis, dass mit seinen 36 Stunden Wirkungszeit bisher einsam an der Spitze lag. Diese lange Wirkungszeit ist jetzt auch mit Viagra möglich und sorgt damit für ein unbeschwertes Wochenende.

Positiv für betroffene Männer ist auch der Preis. Da teure Entwicklungs- und Vermarktungskosten wegfallen, ist der Preis für die Super Active Gel-Kapsel wesentlich geringer. Auch wenn betroffene Männer gern auf das beste Potenzmittel zurückgreifen und dafür auch einen stattlichen Preis bezahlen, so kann Viagra Super Active eine preisgünstige Alternative sein.

Die Wirkungsweise von Viagra Super Active

Die Wirkung von Viagra Super Active setzt etwa 5 – 10 Minuten nach der Einnahme ein und kann bis zu 50 Stunden andauern. Die Potenzsteigerung von Sildenafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, sodass genügend Blut in den Penis einströmen kann. Die Erektion stabilisiert sichund ermöglicht Sex. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. 
Bei der ersten Einnahme von Viagra Super Active sollten Sie nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil wählen. Die Dosierung 100mg Sildenafil könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Die Viagra Gel-Kapsel muss oral eingenommen werden. Vor der Einnahme sollten Sie die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollten Sie vor der Einnahme die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Vorteile auf einem Blick

  • schnelle Wirkungszeit
  • angenehme Einnahmeform als Gel-Kapsel
  • lange Wirkung
  • preisgünstig

Obwohl Viagra Super Active noch nicht lange auf dem Markt ist, zeigen doch erste Erfahrungsberichte eine effektive Potenzsteigerung. Die Wirkung tritt ebenso zuverlässig auf wie beim bekannten Viagra Original und ermöglicht ein zufriedenstellendes Sexleben. Mit den Super Acitve ist eine sehr gute Alternative zu den Tabletten auf den Markt gekommen und Selbsthilfe-Impotenz kann Ihnen empfehlen, die Gel-Kapsel als echte Hilfe zu testen.

Sie können Viagra Super Active in Versandapotheken kaufen und somit die Vorteile einer Online-Bestellung nutzen.


So funktioniert eine Erektion

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Um zu verstehen warum es zu Potenzstörungen (med. erektile Dysfunktion) kommen kann ist es wichtig zu wissen, wie eine Erektion überhaupt abläuft.

Die Erektion ist ein komplexer Ablauf, in dem mehrere Einzelvorgänge zusammenwirken und ineinander übergehen. Treten Potenzprobleme auf, kann dies mehrere Ursachen haben. Die Einzelabläufe der Erektion gliedern sich wie folgt:

  1. Visuelle und sinnliche Wahrnehmungen werden im Gehirn aufgenommen und bewertet
  2. Nervenimpulse werden vom Gehirn ausgesendet und mittels des autonomen Nervensystems  an den Penis gesendet
  3. eine komplexe biochemische Reaktion bewirkt ein Erschlaffen der glatten Schwellkörpermuskulatur
  4. wenn die Schwellkörpermuskulatur erschlafft werden die Hohlräume in den Schwellkörpern größer und Blut strömt ein
  5. durch das einströmende Blut vergrößert sich der Penis
  6. durch das Zusammenziehen der Beckenbodenmuskulatur wird der Penis vollständig steif

So läuft eine Erektion ab

Warum es zu Erektionsproblemen kommt

Der Vorgang der Erektion kann an vielen Punkten gestört werden – und es können dabei sowohl psychische  Ursachen als auch physische Ursachen in betracht kommen. In der neueren Forschung ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass Erektionsprobleme mehr als nur eine Ursache haben und das meist physische und psychische Ursachen zu Grunde liegen. In den meisten Fällen bedingen sie sich gegenseitig.