Steigert Ginseng die Potenz?

Selbsthilfe Impotenz

Beim Ginseng handelt es sich um eine asiatische Pflanzenart, die schon seit jeher in der ganzen Welt kultiviert und zu medizinischen Zwecken verwendet wird. In der modernen gesellschaft wird Ginseng oft bei der Vermarktung von Lebensmitteln und Getränken benutzt und mit Gesundheit und einer gesunden Ernährung in Verbindung gebracht. Doch welche Auswirkungen hat Ginseng auf den menschlichen Körper? Hat die asiatische Wurzel wirklich eine potenzsteigernde Wirkung? Ist sie sogar eine ernsthafte Alternative zu Viagra und anderen Potenzmitteln?

Die Geschichte des Ginseng

Die Anfänge des Ginseng begannen schon vor über 2000 Jahren in Asien, wo die Wurzel damals wie heute für ein langes und gesundes Leben stand. Damals wurde Ginseng teurer als Gold gehandelt. Durch den zunehmenden Handel mit Asien, gelang die Wurzel im 17.Jahrhundert nach Europa, wobei sie nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit geraten ist. Erst im angehenden 20. Jahrhundert wurde ihre heilende Wirkung wieder entdeckt und ist seitdem auch bei uns ein Synonym für Gesundheit, Potenz und Vitalität.

Ginsengkapseln für mehr Vitalität und Potenz

Die potenzsteigernde Wirkung von Ginseng

Internationale Studien haben gezeigt, dass Ginseng sich durchaus positiv auf die Potenz auswirken kann. Bei den pflanzlichen Potenzmitteln ist Ginseng die beste Wahl. Es kann rezeptfrei gekauft werden und besitzt keinerlei Nebenwirkungen. Die potenzsteigernde Wirkung muss jedoch auch richtig eingeschätzt werden. Bei einem gesunden Menschen wird die Potenz noch weiter verstärkt. Leidet ein Mann jedoch unter erektilen Dysfunktion, wird ihm Ginseng nicht weiter helfen. Es besitzt zwar eine vitalisierende Wirkung, senkt den Stress und tut dem Körper  gut, es ist jedoch keine ernsthafte Alternative zu Viagra und Co.

Fazit

Für die Gesundheit und Potenz hat Ginseng seine positiven Eigenschaften erwiesen und es kann durchaus in die tägliche Ernährung mit eingebaut werden. Wer jedoch unter ernsthaften Erektionsprobleme oder Impotenz leidet, dem wird Ginseng nicht weiter helfen.


Erektionsprobleme vorbeugen durch Joggen

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Natürlich weiß jeder das Sport gesund ist. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder wie wichtig Ausdauersport für die körperliche Gesundheit, das Wohlbefinden und die Kraft ist. Genauer gesagt steigert Sport die Blutzirkulation im Körper. In der Folge wird die Sauerstoffversorgung aller Organe dadurch erheblich verbessert. Für Männer die unter erektiler Dysfunktion oder Potenzstörungen leiden ist interessant, das Ausdauersport und Krafttraining sich hervorragend zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Erektionsproblemen und Impotenz eignen. Es muss also nicht immer der Weg Potenzmittel kaufen sein – manchmal tut es einfach regelmässig Sport zu treiben.

Besonders Männer definieren sich besondern über ihre sexuelle Potenz. Schwäche, insbesondere Erektionsschwäche, darf da nicht vorkommen. Wenn Potenzprobleme jedoch immer öfter auftreten, geraten viele Männer in Panik. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die natürliche Potenz schon ab Mitte 30 abnimmt. Spätestens ab diesem Alter sollten Sie an Sport zur Vorbeugung denken. Vor allem Ausdauersport ist ein gutes Mittel gegen Erektionsstörungen. Es sind die sogenannten Potenzmuskeln, die für die richtige Spannkraft sorgen. Gut und optimal durchblutete Gefäße sorgen für die beste Standfestigkeit.

Potenzstörungen durch Joggen vorbeugen

Gezielte Stärkung der Beckenbodenmuskulatur

Die ischiocavernöse Muskulatur verläuft von den Schwellkörpern des Penis bis in den Ischiasbereich des Körpers. Um diese Muskulatur gezielt zu stärken, sind folgende Übungen geeignet: Beinheben in der Seitenlage, Beckenheben aus liegender Position und Kniebeugen mit Beckenschaukel. Diese Übungen trainieren den männlichen Beckenboden, die Oberschenkel- und die Gesäßmuskulatur.

Wenn Sie diese Übungen 3 Mal in der Woche über einen Zeitraum von 20 Minuten absolvieren, tun Sie nicht nur Ihrem Körper was Gutes, sondern beugen Erektionsstörungen vor. Die Übungen sind gut geeignet den Abfluss des Bluts vom Penis weg zu drosse. Eine gute Sauerstoffversorgung ist nur während der Schwellung des Penis gegeben. Wenn es beispielsweise im Schlaf mehrere Male zur Erektion kommt, dauert diese optimale Oxygenierung bis zu 3 Stunden an. Je älter man(n) wird, desto seltener und weniger intensiver treten diese nächtlichen Erektionen auf.

Die beste Vorbeugung wird jedoch durch Joggen erzielt. Dabei wird besonders die Muskulatur der Oberschenkel beansprucht und trainiert und es kommt in der Regenerationsphase zur verstärkten Durchblutung der Schwellkörper des Penis. Diese verstärkte, flutartige Durchblutung sorgt für Sauerstoffwerte im Penis, die denen während einer Erektion vollständig gleichen.

Die bessere Durchblutung kann ganz gezielt erzeugt werden, wenn das Lauftraining folgendermaßen aufgebaut wird: 15 Minuten Aufwärmphase, dann 30 Sekunden „skippen“, d.h. mit voller Kraft auf der Stelle laufen und die Knie kräftig nach oben ziehen. Nun 3 1/2 Minuten mit halber Kraft langsam weiter laufen. Jetzt erneut 30 Sekunden skippen und anschließend 3 1/2 Minuten langsam laufen.

Das Training sollte am besten in 5 Intervallen absolviert werden. Nach diesem kontinuierlichen Wechsel zwischen ruhigem Laufen und kräftigem Auspowern folgt abschließend eine Entspannungsphase von 10 Minuten.


Das Potenzmittel Viagra Super Active

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Mitte 2013 ist das Patent für das bekannteste Potenzmittel auf dem Markt, die blaue Wunderpille Viagra, ausgelaufen. Seitdem sind eine ganze Reihe von Generika unterschiedlicher Hersteller auf den Markt gekommen. Diese Nachahmer-Potenzmittel enthalten die gleichen Wirkstoff Sildenafil und helfen bei der effektiven Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz).

Bei Viagra Super Active handelt es sich um ein Viagra Generikum in Gel-FormDie weiche Gel-Kapsel wird in den Mund gelegt und löst sich in kurzer Zeit auf. Der Wirkstoff Sildenafil gelangt dann über die Mundschleimhäute schneller ins Blut und kann somit rascher wirken als herkömmliche Potenzmittel. Die Einnahmeform wird von vielen Männern als sehr angenehm enpfunden, vor allem wenn es Probleme mit der Einnahme von Tabletten gibt.

Mit Viagra Super Active haben Sie eine schnelle Alternative zu Viagra Original. War bisher nach 30 – 40 Minuten mit einer Wirkung zu rechnen, sind es mit Super Active etwa 5 – 10 Minuten. Diese rasche Wirkung macht auch spontanen Sex möglich. Wer also sexuell sehr aktiv ist, sollte Viagra Super Active testen.

Keine Angst vor Potenzstörungen mit Viagra Super Active

Ein weiterer Vorteil ist die lange Wirkzeit von bis zu 50 Stunden. Viagra Super Active wirkt damit sogar länger als Cialis, dass mit seinen 36 Stunden Wirkungszeit bisher einsam an der Spitze lag. Diese lange Wirkungszeit ist jetzt auch mit Viagra möglich und sorgt damit für ein unbeschwertes Wochenende.

Positiv für betroffene Männer ist auch der Preis. Da teure Entwicklungs- und Vermarktungskosten wegfallen, ist der Preis für die Super Active Gel-Kapsel wesentlich geringer. Auch wenn betroffene Männer gern auf das beste Potenzmittel zurückgreifen und dafür auch einen stattlichen Preis bezahlen, so kann Viagra Super Active eine preisgünstige Alternative sein.

Die Wirkungsweise von Viagra Super Active

Die Wirkung von Viagra Super Active setzt etwa 5 – 10 Minuten nach der Einnahme ein und kann bis zu 50 Stunden andauern. Die Potenzsteigerung von Sildenafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, sodass genügend Blut in den Penis einströmen kann. Die Erektion stabilisiert sichund ermöglicht Sex. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. 
Bei der ersten Einnahme von Viagra Super Active sollten Sie nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil wählen. Die Dosierung 100mg Sildenafil könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Die Viagra Gel-Kapsel muss oral eingenommen werden. Vor der Einnahme sollten Sie die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollten Sie vor der Einnahme die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Vorteile auf einem Blick

  • schnelle Wirkungszeit
  • angenehme Einnahmeform als Gel-Kapsel
  • lange Wirkung
  • preisgünstig

Obwohl Viagra Super Active noch nicht lange auf dem Markt ist, zeigen doch erste Erfahrungsberichte eine effektive Potenzsteigerung. Die Wirkung tritt ebenso zuverlässig auf wie beim bekannten Viagra Original und ermöglicht ein zufriedenstellendes Sexleben. Mit den Super Acitve ist eine sehr gute Alternative zu den Tabletten auf den Markt gekommen und Selbsthilfe-Impotenz kann Ihnen empfehlen, die Gel-Kapsel als echte Hilfe zu testen.

Sie können Viagra Super Active in Versandapotheken kaufen und somit die Vorteile einer Online-Bestellung nutzen.


So funktioniert eine Erektion

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Um zu verstehen warum es zu Potenzstörungen (med. erektile Dysfunktion) kommen kann ist es wichtig zu wissen, wie eine Erektion überhaupt abläuft.

Die Erektion ist ein komplexer Ablauf, in dem mehrere Einzelvorgänge zusammenwirken und ineinander übergehen. Treten Potenzprobleme auf, kann dies mehrere Ursachen haben. Die Einzelabläufe der Erektion gliedern sich wie folgt:

  1. Visuelle und sinnliche Wahrnehmungen werden im Gehirn aufgenommen und bewertet
  2. Nervenimpulse werden vom Gehirn ausgesendet und mittels des autonomen Nervensystems  an den Penis gesendet
  3. eine komplexe biochemische Reaktion bewirkt ein Erschlaffen der glatten Schwellkörpermuskulatur
  4. wenn die Schwellkörpermuskulatur erschlafft werden die Hohlräume in den Schwellkörpern größer und Blut strömt ein
  5. durch das einströmende Blut vergrößert sich der Penis
  6. durch das Zusammenziehen der Beckenbodenmuskulatur wird der Penis vollständig steif

So läuft eine Erektion ab

Warum es zu Erektionsproblemen kommt

Der Vorgang der Erektion kann an vielen Punkten gestört werden – und es können dabei sowohl psychische  Ursachen als auch physische Ursachen in betracht kommen. In der neueren Forschung ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass Erektionsprobleme mehr als nur eine Ursache haben und das meist physische und psychische Ursachen zu Grunde liegen. In den meisten Fällen bedingen sie sich gegenseitig. 


Helfen Potenzmittel immer?

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Das Thema Erektionsprobleme wird oft mit Potenzmitteln gleichgesetzt, denn all zu oft ist der Glaube da, dass Erektionsstörungen auf jeden Fall mit Potenzmitteln behoben werden können. Doch ist das wirklich so? Sind Potenzmittel immer eine Hilfe bei erektiler Dysfunktion?

Ursachen von Potenzproblemen

Ein wichtiger Schritt ist der Gang zum Arzt. Nur er kann die genauen Ursachen der Erektionsprobleme feststellen und beurteilen, ob Potenzmittel wirklich eine erfolgreiche Behandlung einleiten können. Allgemein unterscheidet man zwischen physischen (körperlichen) und psychischen Ursachen. Sind die Ursachen beim Körper zu suchen, versprechen Potenzmittel in den meisten Fällen keine Hilfe. Eine Umstellung der Ernährung oder gar eine Operation sind hier

Ein tolles Sexleben durch Potenzmittel

Seelische Probleme als Ursache für Potenzstörungen

Die psychischen Probleme für Erektionsprobleme sind in vielen Fällen erfolgreich behandelbar, das ist die gute Nachricht. Die Erektion ist die Abfolge von komplizierten Einzelmechanismen, angefangen von der optischen Wahrnehmung die sexuelle reize auslöst, bis hin zum Einströmen des Blutes in den Penis was zu einer Erektion führt. Der Kopf spielt dabei eine große Rolle, denn privater oder beruflicher Stress, oder sogar Angst, können auf den Erektionsablauf Einfluss nehmen und ihn stören. Potenzmittel greifen über Ihre Wirkstoffe in den Ablauf der Erektion ein und können sie somit ermöglichen.

Wichtig für betroffene Männer ist zu wissen, dass Potenzmittel nicht in jedem Fall helfen. Genau deshalb ist es wichtig die genaue Ursache der Impotenz/Erektionsstörungen zu klären. Männer sollten den Gang zum Arzt nicht scheuen, denn aufs Blaue hinaus Potenzmittel kaufen wird nicht in jedem Fall die Potenzprobleme beheben und kann unter Umständen sogar die Gesundheit gefährden.


Warum Männer nicht zum Arzt gehen

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Gemeinhin gelten Männer immer als das starke Geschlecht, doch wenn es um das Thema Arztbesuch geht, kommt diese These ins Wanken. Der Großteil der deutschen Männer geht ungern zum Arzt, versucht diese so lang es geht hinauszuschieben wenn nicht sogar ganz zu vermeiden. Aber warum ist das so?

Wenn der Mann seine Rolle spielen muss

Umfragen haben ergeben, dass der Mann von heute unter einer wesentlich höheren Belastung im Job steht und somit die Gefahr eines sozialen Abstiegs um einiges größer ist als bei Frauen. Es wird von einem Mann quasi erwartet selbst dann noch stark zu sein, wenn er selbst schon auf der letzten Rille läuft und er eigentlich eine Entlastung odfer gar Hilfe braucht. Dieses Bild des immerstarken Mannes dominiert das gesellschaftliche Bild – und in diesem Bild ist kein Platz für Krankheiten oder Beschwerden, schon gar nicht für Erektionsprobleme. Dieses Wissen wird von klein an einprogrammiert und somit verharmlosen Männer oft die Symptome von Erkrankungen, wollen die allein lösen – und gehen eben nicht zum Arzt.

Hilfe gegen Impotenz durch Ihren Arzt

Von Männern wird erwartet das sie stets und überall Leistung bringen. Für viele Männer bedeutet das einen großen Druck, den sie egal wo und wann immer standhalten müssen. Körperliche Erkrankungen oder Beschwerden zuzugeben gilt als unmännlich – darüber redet man nicht, sowas gibt es nicht. Selbst wenn bei Männern schon Syptome wie starke Schmerzen auftreten, müssen sie funktionieren. Das hat zur Folge, dass der Körper überbelastet wird, schwächer wird und die Lebenserwartung deutlich sinkt. Die geringere Lebenserwartung im Vergleich zu Frauen ist ein Resultat davon.

Rollenverständnis in Deutschland

Im Deutschland der Nachkriegsjahre wurde dieses Bild noch verstärkt. Jungen wurde anerzogen stark und tapfer zu sein, in vielen Fällen sogar die Rolle des fehlenden Vaters zu übernehmen. Was kann da schon eine kleine Erkrankung im Vergleich zu den Grauen des Krieges sein? Die Rollenverteilung war ohnehin gegeben – der Mann und Vater als Familienoberhaupt und Ernährer.

Ein Resultat daraus ist – Männer gehen weniger zum Arzt,  zu Vorsorgeuntersuchungen oder Informationsveranstaltungen von Krankenkassen. Das dann erst recht nicht über ein Thema wie Impotenz oder Potenzstörungen gesprochen wird ist klar.

Doch jedem Mann sollte bewusst sein, dass an dieser Stelle Angst oder Stolz unangebracht ist. Wenn es um Ihre Gesundheit, um Ihre Lebensqualität geht, sollten Sie unbedingt rechtzeitig zum Arzt gehen. Gerade Erektionsstörungen können Anzeichen von ernsthaften Erkrankungen sein. Vorsorgeuntersuchungen können frühzeitig die genauen Ursachen klären und Ihnen ein sicheres Gefühl geben, denn sind Krankheiten erstmal rechtzeitig erkannt, können Sie in den meisten Fällen auch erfolgreich behandelt werden. Gehen Sie also zum Arzt – Ihre Gesundheit sollte es Ihnen wert sein.


Erektionsprobleme – und nun?

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Fast alle Männer können sich nicht vorstellen sich mit dem Thema Impotenz/Erektionsprobleme auseinandersetzen zu müssen. Umso größer ist dann der Schock, wenn das Thema quasi vor der Haustür steht. Potenzstörungen sind nicht auf einmal da. In den weitaus meisten Fällen schleichen Sie sich in das Leben eines Mannes sein und irgendwann kann man nicht mehr drüber hinwegsehen. Sollten Sie sich die Frage gestellt haben: Habe ich Erektionsprobleme? Dann ist wohl was an der "Sache dran".  

Reaktion auf Potenzprobleme

Die erste Reaktion ist meist Niedergeschlagenheit, die Frage nach dem "warum" – warum ausgerechnet ich? Gehen die Potenzstörungen wieder weg? Und irgendwann auch: Was kann ich nun tun? Nun, die wichtigste Reaktion des Problems ist die Annahme. Negieren Sie die Potenzprobleme nicht sondern stellen Sie sich Ihnen. Die Probleme wegzuschieben wird sie nicht lösen – und darauf soll es hinauslaufen – die Erektionsstörungen erfolgreich zu behandeln.

Vor allem, stellen Sie sich nicht selbst in Frage. Auch wenn Sie Erektionsstörungen haben, sind Sie immernoch ein richtiger Mann. In der heutigen Gesellschaft wird Männlichkeit zu gern mit immerwährender Potenz gleichgesetzt. Der starke Mann der Job und Familie unter einen Hut bekommt – und im Bett klappt es sowieso immer. Lassen Sie sich jedoch davon nicht beirren, denn auch wenn es im Bett nicht immer klappt, sind Sie ein vollständiger Mann.

Die erste Reaktion auf Potenzstörungen

Kurz mal schütteln und dann Kopf hoch. In den weitaus meisten Fällen können Potenzstörungen erfolgreich behandelt werden. Ob durch eine Umstellung der Ernährung, weniger Stress, Sport oder gar Potenzmittel – in absehbarer Zeit klappt es wie gewohnt im Bett.

Ihre Partnerin

Wichtig ist aber auch, dass Sie Ihre Partnerin mit ins Boot nehmen. Impotenz/Erektionsprobleme betreffen nicht nur den Mann, sondern wirken sich auch auf die Beziehung und damit auf Ihre Partnerin aus. Ziehen Sie sich nicht zurück und reden Sie offen über Ihre Probleme. Ihre Parternin leidet unter dem sich Zurückziehen, stellt sich selbst Fragen und hat Selbstzweifel. Also nehmen Sie sich die Zeit, setzen Sie sich und reden Sie ganz ruhig über die Sache.